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"Gefährliche" Statements

Dennis Beck kritisiert die Aids-Aussagen von Nina Hagen bei ihrem Auftritt in der ORF-Sendung Treffpunkt Kultur am Montag.

=Scharf reagierte der Geschäftsführer des Fonds Gesundes Österreich, Dennis Beck, auf Aussagen von Nina Hagen in der Sendung „Treffpunkt Kultur“ des ORF-Fernsehens am Montag. Die deutsche Künstlerin hatte in einem Interview ihre Unterstützung einer alternativen Aids-Organisation bekundet. Die Mitglieder seinen HIV-positiv und gesund, obwohl sie keine Medikamente einnehmen, so Hagen. Beck wies diese Aussagen als “unverantwortlich, unwahr und lebensbedrohend” zurück.

“Die Entwicklung von neuen Medikamenten (Kombitherapie) konnte in den letzten Jahren in den Industrieländern hunderttausenden Menschen das Leben retten bzw. zumindest um viele, viele Jahre verlängern. Am Beispiel Österreich: 1995 (vor der Kombitherapie) sind noch ca. 180 Menschen an Aids gestorben, 1998 unter zehn”, heißt es in der Stellungnahme des ehemaligen Geschäftsführers der Aids-Hilfe Wien. Die regelmäßige und genaue Einnahme der Medikamente ohne Unterbrechung sei sehr wichtig.

Nina Hagen hatte am Montag ihre Meinung zum Thema Aids kund getan: “Medien sind unterwandert von Geheimdiensten der Industrie, sodaß sie es nicht wagen, mit Aids-Dissidenten zu sprechen”, behauptete die Künstlerin. Sie weilte in Wien, um für ihre CD “The Return Of The Mother2 (Virgin) Promotion zu machen.

(Bild: APA)

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