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Gefährliche Sabotage in Gaißau

Gefährliche zugespitzte Stahlstifte wurden auf Wirtschaftswegen im Rheinholz versteckt.
Gefährliche zugespitzte Stahlstifte wurden auf Wirtschaftswegen im Rheinholz versteckt. ©Polizeiinspektion Höchst
Heimtückische Nagelfallen im Rheinholz

Nichts mit einem Lausbubenstreich haben die gefährlichen Fallen zu tun, die Unbekannte im Rheinholz in Gaißau deponiert haben. Auf Stahlplatten geschweißte Metallspitzen wurden verdeckt auf Wirtschaftswegen ausgelegt. Die gefährlichen Fallen gefährden nicht nur Fahrzeuge, sondern auch Mensch und Tier. Die Polizei ermittelt.

Der oder die unbekannten Täter haben die Nagelfallen in den Fahrspuren von Wirtschaftswegen im Rheinholz deponiert und mit Laub und Erde getarnt. Dort sind Landwirte sowie Forst- und Jagdpersonal unterwegs. Die etwa 9 cm langen Stahlspitzen haben bereits einen Traktorreifen sowie zwei Reifen und Felgen eines Pkw beschädigt. Bürgermeister Reinhold Eberle: “Es besteht Gefahr für das Vieh, das in dem Gebiet zur Weide getrieben wird, ebenso natürlich für Personen, die das Vieh begleiten. Auch Wanderer, die im beliebten Erholungsgebiet an der Mündung des Alten Rheins unterwegs sind, können auf die zugespitzten Stahlstifte treten.”

Die heimtückischen Nagelfallen wurden offenbar von jemand gefertigt, der über entsprechende Fähigkeiten und das Werkzeug bzw. die Werkstätte dazu verfügt.

Die Gemeinde Höchst hat die Polizei eingeschaltet, es wurde Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeiinspektion Höchst entgegen.

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