Gedanken zum ersten Advent: "Mit Jesus kommt Licht in unsere Welt"

Generalvikar Hubert Lenz präsentiert seine Gedanken zum ersten Advent.

Advent heißt "ankommen" oder "Ankunft". "Es geht um die Ankunft Jesu in ganz verschiedenen Dimensionen", meint Hubert Lenz, Generalvikar der Diözese Feldkirch. Wir feiern im Advent die Vorbereitung auf Weihnachten, darauf, dass Jesus geboren wird. "Und wir glauben daran, dass Jesus irgendwann wiederkommt", erklärt Lenz. Ein wichtiger Aspekt sei das Kommen Jesu ins Hier und heute, in unser alltägliches Leben.

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Bild: VOL.AT/Mayer

Dunkles und Licht im Advent

"Wir verbinden mit Advent und Weihnachten vor allem auch Dunkelheit und Licht", so der Generalvikar. Das sei die Realität unseres Lebens, auch dort gebe es Dunkles und Helles. Wir erleben Krankheiten, Einsamkeit und Probleme unterschiedlicher Art. "Mit Jesus kommt Licht in unsere Welt und auch in unsere Dunkelheiten und möchte sie einfach hell machen", verdeutlicht Lenz gegenüber VOL.AT.

Offenheit für das Kommen Gottes

Auch, wenn der Advent Zeit der Ruhe und Besinnung sei, erlebe man ihn oft anders: mit Stress und Einsamkeit. "Vielleicht können wir den Lockdown nutzen, einmal eine ruhige Zeit im Tag zu finden", meint er. Gerade in der dunklen Winterzeit gebe es viele Menschen, die auf Besuch warten: "Menschen, die diese Zeit eher als einsame Zeit erleben." Das betreffe Kranke, aber auch Alte und Alleinstehende. "Vielleicht nehmen wir uns die Zeit und besuchen den einen oder die andere", schlägt er vor. "Ich wünsche euch auf jeden Fall von ganzem Herzen diese Offenheit für das Kommen Gottes."

(VOL.AT)

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