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Gedanken zum 2. Advent: "Ein Spiel zwischen Licht und Dunkelheit"

Gerhard Häfele ist seit 23 Jahren in der Krankenhausseelsorge tätig. Aktuell ist er im Krankenhaus in Hohenems auf der Palliativstation im Einsatz.

Im Interview spricht der Seelsorger über seine Gedanken zum Advent.

Für den erfahrenen Krankenhausseelsorger ist der Advent eine sehr vielschichtige Zeit. "Wir gehen auf die längste Nacht des Jahres zu und ich spüre bei mir selber, aber auch bei den Menschen, die Sehnsucht nach Licht", schildert Häfele.

"Wir sind für das Licht gemacht"

Gerade jetzt in der Corona-Zeit sehnen sich viele Menschen nach dem Guten, danach wieder raus gehen zu dürfen und endlich wieder Licht tanken zu können. "Ich denke mir manchmal, dass all die Lichterketten, welche überall brenne, ein Ausdruck dafür sind, dass wir für das Licht gemacht sind", so Häfele.

"Ein Ringen zwischen Licht und Dunkelheit"

"Für mich ist es ein Spiel zwischen Licht und Dunkel. Ich merke aber gerade in meiner Arbeit oft, dass es sich nicht um ein Spiel handelt, sondern mehr um ein Ringen", erläutert der Seelsorger.

Kraft findet Gerhard Häfele in dieser Zeit in vier Bildern, die er sich immer wieder vor Augen führt. Was das für Bilder sind und wie er sie interpretiert, erfahren Sie im Video.

(VOL.AT)

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