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"Geboren am 30. Februar"

Unter der Choreografie des Belgiers Fabrice Jucquois wird am Dienstag auf der Götzner Kulturbühne AmBach mit „Geboren am 30. Februar“ ein Tanztheater in Österreich uraufgeführt, das die Grenzen zwischen Fiktion und Realität auflöst – und mit der Musik des aus Chicago stammenden Michaël Sorg tänzerischen Visionen Raum gibt.

Die Dance Hall Bühnentanzschule Götzis mit ihrem neuen Leiter Alfredo Karl und die Kulturbühne AmBach setzen auf internationale Tanzqualität, die dank Karls Kontakten bereits erste Früchte trägt: Mit Fabrice Jucquois konnte ein Choreograf gewonnen werden, der sich europaweit einen Namen gemacht hat. Seine Inszenierung „Geboren am 30. Februar“ bildet den Auftakt für regelmäßig auf der Kulturbühne Ambach stattfindende Tanzperformances.

Samuel Beckett

„Geboren am 30. Februar“ erzählt von den „am dreißigsten Februar Geborenen“. Die den Werken Samuel Becketts entsprungenen, jetzt sich selbst überlassenen Figuren wollen für sich ein Stück tatsächliche Existenz erlangen.

Drei Tänzerinnen, eine davon im Rollstuhl, lassen sich aufeinander ein, teilen ihre Träume und Ängste, suchen die Grenz­erfahrung und entwickeln neue Realitäten. Akrobatische Elemente, zeitgenössischer Tanz und Rollstuhl-Movement verdichten sich zu einem Bewegungsrepertoire, das von Schönheit und von Erotik erzählt und die körperliche Behinderung der Deutsch-Brasilianerin Marcia Heiseke transzendiert.

Live-Musik und Videoinstallationen von Pierrot-le-Fo geben dem Stück zusätzlich Charakter und erhalten geschickt die Balance zwischen Realem und Erdichtetem.

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