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Gas-Streit: Ukraine gibt Abzweigen zu

Im Streit mit dem russischen Gaskonzern Gazprom hat die Ukraine am Dienstag eingeräumt, dass sie aus Russland eintreffende Gaslieferungen abzweigt.

Zugleich versicherte der ukrainische Energieversorger Naftogaz (Naftogas) jedoch, dabei handle es sich um Gaslieferungen, die ursprünglich aus dem zentralasiatischen Turkmenien stammten und der Ukraine vertraglich zustünden. Diese Gas werde lediglich über russisches Territorium geleitet, die Nutzung sei also „völlig legal“, erklärte Naftogaz-Vertreter Mikola Gontscharuk vor Journalisten in Kiew.

Das russische Gas, das über die Ukraine nach Westeuropa geliefert wird, war seit Sonntag nur noch teilweise eingetroffen. Russland hatte seine Lieferungen an die Ukraine gestoppt, nachdem die Regierung in Kiew eine drastische Preiserhöhung mit Jahresbeginn nicht akzeptieren wollte. Der Lieferstopp bezog sich auch auf Gas, das die Ukraine aus Turkmenien bezieht, aber durch Gazprom-Leitungen geliefert wird. Gontscharuk erklärte, die Ukraine habe auf der Grundlage der Vereinbarungen mit Turkmenien innerhalb eines Tages 90 Millionen Kubikmeter Gas einbehalten.

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