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Ganz Feldkirch eine Gugga-Party

Mit den Gugga ist Fasching am schönsten: Bleandastöber aus Oberriet
Mit den Gugga ist Fasching am schönsten: Bleandastöber aus Oberriet ©Henning Heilmann
Das große Faschingswochenende „Feldkirch 800“ startete am Samstag mit dem großen Gugga-Monsterkonzert einschließlich Guggamusik–Nachtumzug bis spät in die Nacht. 
Gugga-Monsterkonzert in Feldkirch

FELDKIRCH Zum 800. Jubiläum wird in Feldkirch der Fasching besonders ausgiebig gefeiert. Die Wartezeit auf den großen Faschingsumzug am Sonntag verkürzten auch heuer wieder die vielen schon am Vortag angereisten Guggamusikkapellen, deren Sound auf dem Gugga-Monsterkonzert tausende Nachtschwärmer begeisterte.

Das Präsidium der Spältabürger mit Lothar Gallaun, Elisabeth Gallaun und Thomas Kathan setzte sich nach dem Besuch der Narrenmesse an die Spitze des zweiten Guggamusik-Nachtumzugs in der Stadt Feldkirch. An diesem nahmen heuer Kapellen aus dem ganzen alemannischen Raum in ihren äußerst fantasievollen Kostümen teil.
Über ein Dutzend Guggamusik-Kapellen aus der Schweiz gaben im Nachtumzug den Ton an. Mit den Pfuetza-Pfiefa aus Lochau, den Rankweiler Chaos-Tätschern und den Moltaschorri aus dem Montafon waren aber auch Vorarlberger Gugga im Zug vertreten.

Hopp Schwiiz im Umzug

Als erste marschierten die Schwelläschränzer aus Schwellbrunn bei Appenzell voran. Es folgten die Gässlifätzer aus Ebringen bei Freiburg gefolgt von den Städtli Chlepfern aus Altstätten, die den Dschungel in die Montfortstadt brachten. Es folgten die Rhy-Alge aus Diessenhofen bei Schaffhausen ganz in Orange. Die Ameisen der Bleandastöber aus Oberriet setzten den Zug mit ihrem fetzigen Sound fort, dem sich die Räbä-Forzer aus Thal lautstark anschlossen. Nun wurde es düster, denn es folgten die Schänzli-Fäger aus Basel und die Paulus-Schränzer aus Luzern in furchterregenden Masken. Auch die Wadin Schränzer aus Wädischwyl verbreiteten Angst und Schrecken. Die Herisauer Ziegelhötler hatten ebenso Spaß wie die KumetBach Sürpfer aus Villigen und die Krachwanzen aus Bettlach. Ebenfalls aus Basel hauten die Grunz Gaischter in die Trommeln. Die Gitzifäger aus Sennwald komplettierten die Schweizer Guggen.

Weit & breit nur Gugga

Im Anschluss an den Umzug fanden OpenAir-Platzkonzerte am Domplatz und am Sparkassenplatz sowie in der Marktgasse bis tief in die Nacht statt. Die Open End Party mit Guggashows in der Kult-Location „Altes Hallenbad“ rundete die Nacht ab. HE

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