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Gang vors Gericht

Das Tauziehen rund um eine mögliche Neuaustragung der strafverifizierten Spiele von Bad Bleiberg ist zu Ende. Überraschenderweise lehnten die Kärntner ab.

In der Vorwoche hatte der Bundesliga-Aufsichtsrat die Empfehlung abgegeben, die vier Spiele neu auszutragen und Bleiberg-Präsident Egon Putzi hat vor einer Woche auch zugestimmt. Zu einer Befragung in dieser Kompromisslösung der anderen 19 Bundesliga-Klubs, die allesamt hätten zustimmen müssen, wird es aber nicht kommen. Beim Jour fixe der Red Zac Ersten Liga am Dienstag verzichtete Bleiberg auf die Möglichkeit einer Neuaustragung und will nun endgültig beim ständig neutralen Schiedsgericht die Strafverifizierung anfechten.

“Wenn man einem Ertrinkenden die Hand reicht, dann muss einem dieser schon die Hand entgegenstrecken”, meinte Bundesliga-Pressesprecher Christian Kircher am Dienstag dazu. Die Kärntner wollen noch diese Woche die Klage einreichen, die Behandlung des Falles sollte etwa sieben bis zehn Tage nach Einreichung der Klage erfolgen.

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