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G-7 einig: Keine Syrien-Lösung mit Assad an der Macht

G-7-Außenminister trafen einander im italienischen Lucca
G-7-Außenminister trafen einander im italienischen Lucca ©APA (AFP)
Die Außenminister der G-7-Staaten sind sich einig, dass es im Syrien-Konflikt keine Lösung bei einem Verbleib von Präsident Bashar al-Assad an der Macht geben kann.
G7-Treffen in Italien

Das sagte der französische Außenminister Jean-Marc Ayrault am Dienstag am Rande eines G-7-Treffens im italienischen Lucca. Zuvor hatten sich alle Außenminister gegen eine militärische Eskalation des Konflikts gewandt.

G7-Außenminister setzen Beratungen fort

Wie Frieden und Sicherheit im Bürgerkriegsland Syrien erreicht werden können, soll bei einer Extra-Runde diskutiert werden, zu der auch die Ressortchefs der Türkei, der Vereinigten Arabischen Emirate, von Saudi-Arabien sowie Jordanien und Katar in Lucca erwartet werden.

Die “Gruppe der Sieben” wurde 1975 als informelles Beratungsformat der damals größten Industrienationen gegründet. In Lucca sind neben US-Außenminister Rex Tillerson die Ressortchefs von Gastgeber Italien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Kanada und Japan sowie die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini dabei. Die Minister wollen auch über die Bekämpfung der Terrormiliz Islamischer Staat, die Stärkung staatlicher Institutionen in Libyen, den Konflikt in der Ukraine und den Streit um das Atomprogramm von Nordkorea beraten.

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