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Fußball: Sturm Graz will mit Sieg in Altach vorne "gut dabei bleiben"

Am Sonntag muss der SCR Altach gegen Sturm Graz ran.
Am Sonntag muss der SCR Altach gegen Sturm Graz ran. ©APA/Stiplovsek
Sturm Graz bekommt es in der 6. Runde der Fußball-Bundesliga mit einem gern gesehenen Gegner zu tun.

Die Steirer sind im Duell mit Altach 15 Partien ungeschlagen, holten dabei zehn Siege und fünf Remis. Im Spiel am Sonntag (17.00 Uhr) in der Cashpoint Arena verfolgen beide Teams unterschiedliche Ziele: Sturm will vor der Länderspielpause vorne dabei bleiben, Altach sich vom Tabellenende absetzen.

Die Steirer sind mit neun Punkten sechs Zähler hinter Leader Salzburg Vierter, Altach hat als Zehnter erst vier Punkte gesammelt. "Es ist aus zwei Gründen ein sehr wichtiges Spiel: Ein Sieg vor der Länderspielpause ist für die Stimmungslage sehr gut, und mit drei Punkten hätten wir einen guten Schnitt und wären sehr gut vorne dabei", betonte Sturm-Trainer Nestor El Maestro. Sein Team gewann zuletzt zu Hause gegen Aufsteiger WSG Tirol 2:0. Jetzt gilt es, nachzulegen. "Ein Sieg ist aber weit von selbstverständlich entfernt. Wir müssen eine sehr solide Leistung auf dem Platz bringen", war sich der 36-Jährige bewusst.

"Altach ist schwer zu analysieren"

Die Vorbereitung auf den kommenden Gegner war für ihn alles andere als einfach. "Altach ist schwer zu analysieren und bewerten", erklärte El Maestro. Große individuelle Qualität sei bei den Vorarlbergern vorhanden wie auch ein guter Trainer. "Seine Handschrift ist erkennbar, sie spielen einen effektiven Offensivfußball. Ihre Ergebnisse sind aber etwas verwirrend, und sie haben auch innerhalb eines Spiels verschiedene Phasen, deshalb ist es schwierig zu sagen, was auf uns zukommt", schilderte der Sturm-Trainer.

Für die Sturm-Tore soll vor allem Bekim Balaj sorgen. Der 28-jährige Albaner zeigte zuletzt auch mit einer Quote von 71 Prozent gewonnener Zweikämpfe auf. "Er ist für uns extrem wertvoll, auch wenn er nicht trifft", verlautete El Maestro. Noch nicht bauen kann er auf Thorsten Röcher, die für ihn "wichtigste offensive Personalie". Der 28-Jährige soll nach der Länderspielpause sein Comeback geben. Auch Jakob Jantscher ist noch nicht bereit für einen Einsatz. Dafür könnte Philipp Huspek trotz "schmerzhafter Rippenprellung" am Samstag in das Flugzeug Richtung Vorarlberg steigen.

Der laut El Maestro "kleine, aber gute" Kader könnte bis Montag noch Verstärkung erhalten. Ein Thema ist der 22-jährige bulgarische Offensivspieler Kiril Despodow, den El Maestro in Bulgarien trainierte und der bei Cagliari unter Vertrag steht. Bei Altach fehlt weiterhin neben Marco Meilinger auch Philipp Netzer. "In der Innenverteidigung hatten wir leider das Pech, dass sich seit Vorbereitungsstart schon vier verletzt haben. Wir müssen aber mit den Spielern arbeiten, die da sind", sagte Altach-Trainer Alex Pastoor.

"Durchschnittsmannschaft"

Die Schere zwischen der Leistung im Training und im Spiel geht aktuell noch weit auseinander. "Wenn wir das umsetzen, was wir auf dem Trainingsplatz machen, sind wir eine Truppe, die schwer zu schlagen ist. Wenn nicht, sind wir eine Durchschnittsmannschaft", meinte der Niederländer. Die enttäuschte zuletzt beim 2:5 in Wolfsberg. "Im Verhältnis zu dem, wie viel wir Ballbesitz haben, müssen viel mehr Torchancen herausspringen, und in Wolfsberg haben wir schlecht verteidigt, aber das fängt ganz vorne an", kritisierte Pastoor.

Positiv stimmt sein Team, dass es zu Hause vier Liga-Heimspiele unbesiegt ist. In den jüngsten drei Partien in der Cashpoint Arena gab es jeweils auch drei Treffer. Am Sonntag wird das nicht so einfach. Sturm kassierte in den jüngsten elf Duellen mit Altach nie mehr als ein Gegentor und spielte fünfmal zu Null.

(APA/Red)

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