AA

Für Feldkirch heißt es: Bitte warten

Anfang nächster Woche entscheidet der Vorstand des Eishockeyverband über eine Teilnahme des Klubs an der Nationalligameisterschaft 2004/05.

Die Funktionäre des Feldkircher Nachwuchsklubs EHC Feldkirch 2000 (betreut knapp 150 Nachwuchscracks) stehen Gewehr bei Fuß: „Lustenau-Präsident Werner Alfare hat uns dazu ermutigt, wir arbeiten am Projekt Nationalliga“, sagt Harald Zampedri, wie Adi Hronik ein der tragenden Säulen des Klubs. „Allerdings muss unser Verein personelle Unterstützung erfahren, um diese Aufgaben zu bewältigen.“ Mit Schenk-Air-Geschäftsführer Peter Marschnig wurden die finanziellen Bedingungen abgesteckt, auf dem Spielersektor (Zampedri: „Wir wollen ein junges Team und nur zwei Legionäre“) wird sondiert, als Trainer stehen Rick Nasheim, Michael Lampert, Conny Dorn und Miro Berek zur Diskussion.

Nicht alle sind dafür

Voraussetzung für die Umsetzung der Pläne ist aber das grüne Licht des Verbandes: „Der Vorstand muss nächste Woche entscheiden, ob Feldkirch aufgenommen wird,“ sagt Wettspielreferent Peter Schramm. Gegen die Aufnahme hat sich der EHC Bregenzerwald ausgesprochen.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Vorarlberg Sport
  • Für Feldkirch heißt es: Bitte warten
  • Kommentare
    Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert.