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Für die Bank zu schade

Seit November 1998 ist Mario Krassnitzer bei der Austria, seit seinem Kreuzbandriss im Herbst nur Ersatz. Nun lockt Regionalliga-Spitzenreiter Altach.

Seine Nummer-eins-Position bei der Lustenauer Austria hat Mario Krassnitzer im Herbst aufgrund der schweren Verletzung verloren. Jetzt ist der 29-Jährige wieder fit und fühlt sich noch zu jung, um sich auf die Bank zu setzen. Sein Vertrag läuft mit Saisonende aus, da kommt das Interesse aus Altach, wo Krassnitzer auch wohnt, gerade recht. Erste lose Gespräche mit dem Westliga-Spitzenreiter hat es bereits gegeben. Ein Wechsel ist allerdings nur bei einem Altacher Erstliga-Aufstieg angedacht.

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