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Funka, Fackla, Küachli und gute Stimmung

Der „Windgott“ meinte es gut und bescherte allen ein schönes Funkenfeuer
Der „Windgott“ meinte es gut und bescherte allen ein schönes Funkenfeuer ©Sascha Walch
Stallehr / Bings. (sw) Trotz schlechter Wetterprognosen konnte die Funkenzunft Bings-Stallehr-Radin ihr Funkenwochenende nach Plan durchführen.
Funken Bings

Bereits am Freitag stand der „grüne Riese“ fix und fertig am Funkenplatz und wurde von der Funkenwacht eifrig bewacht, um dann am Samstag in Flammen aufzugehen. Am Samstagnachmittag bot die Funkenzunft wieder einen Fackelbaukurs für Kinder an und unter fachkundiger Anleitung von Markus Küng und Franz Palfi entstanden an die 80 Fackeln. Am Abend folgte dann der Fackelzug, angeführt von der Harmoniemusik, von Stallehr nach Bings, wo das Funkenmeisterteam Markus Küng, Edmund Bucher und Marco Riedl dann den Funken entzünden konnten. Rasch erreichten die Flammen die Hexe, welche sich dann mit einem lauten Knall verabschiedete und somit die Wintergeister vertreiben sollte. Aus Sicherheitsgründen (starker Funkenflug) löschte die Feuerwehr dann den Funken. Anschließend starteten die Feuerwerker der Zunft ihr professionelles Klangfeuerwerk und erfreuten damit die zahlreichen Funkenbesucher.

Ein großer Dank gilt an dieser Stelle dem stellvertretenden Zunftmeister Matthias Luger mit seiner eifrigen Mannschaft, die mit viel Einsatz und unzähligen Arbeitsstunden die traditionelle Fasnat und das Funkenwochenende erhalten und somit alte Brauchtumsaktivitäten pflegen.

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