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Fünf Tote bei heftigen Regenfällen in Kolumbien

Bei Regenfällen sind in Kolumbien fünf Menschen ums Leben gekommen. Zwei Mädchen starben, als ihr Haus unter einer Schlammlawine begraben wurde.

In Florencia im Süden des Landes kamen drei Menschen in den Fluten ums Leben, als der Fluss Hacha nach sechsstündigem Regen in dutzenden Stadtvierteln über die Ufer stieg. Insgesamt wurden in den betroffenen Gebieten im Nord- und Südwesten rund 4.000 Menschen obdachlos. Etwa tausend Familien verloren den Angaben zufolge ihr gesamtes Hab und Gut.

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