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Fukushima: Fünf Jahre nach dem atomaren Supergau in Japan - "Man verkauft uns für dumm"

11. März: Japan gedenkt der Opfer der Tsunami-Katastrophe von 2011
11. März: Japan gedenkt der Opfer der Tsunami-Katastrophe von 2011 ©AP
Fukushima. Fünf Jahre ist es her, dass eine Dreifachkatastrophe aus Erdbeben, Tsunami und Havarie des Atomkraftwerks Fukushima Daiichi am 11. März 2011 die Küstenregion im Nordosten Japans verwüstete. Rund 18 500 Menschen fielen dem Tsunami zum Opfer, der teils ganze Städte und Dörfer entlang von mehr als 500 Kilometern Küste zerstörte. Weltweit zum Inbegriff der Tragödie von "3/11" - dem 11. März - wurde aber der GAU in Fukushima, auch wenn die schlimmste Atomkatastrophe seit Tschernobyl kein direktes Todesopfer forderte.
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Vor fünf Jahren verursachte ein Erdbeben und gewaltiger Tsunami einen Super-Gau im japanischen Atomkraftwerk Fukushima. Heute hat sich die Lage dort verbessert. Doch Tausende von Arbeitern kämpfen weiter mit großen Problemen. Trotzdem sollen die ersten Anwohner zurückkehren.

»>11. März: Japan gedenkt Opfer der Tsunami-Katastrophe«

3/11: Das schlimmste atomare Desaster seit Tschernobyl

Zerborstene Betonplatten, grotesk verbogene Stahlstreben, dazwischen ein Kran, der Trümmer aus dem Bereich abgebrannter Brennstäbe beseitigt. Der Anblick des Reaktorgebäudes 3 im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi lässt das Chaos erahnen, das sich hier vor genau fünf Jahren abgespielt hat. Als an jenem 11. März 2011 ein Erdbeben der Stärke 9 und folgender gewaltiger Tsunami das AKW verwüsteten und es hier zu einer dreifachen Kernschmelze kam, dem schlimmsten atomaren Desaster seit der Katastrophe in Tschernobyl.

HANDOUT - ARCHIV - Die Aufnahme vom 11.03.2011 zeigt das Auftreffen des Tsunamis auf die KŸste von Miyako, Japan. Zwei Jahre nach der Fukushima-Katastrophe will Japan zur Atomkraft zurŸckkehren. Foto: Aflo / Mainichi Newspaper (zu dpa ÇTrotz Fukushima-Katastrophe: Japan kehrt zur Atomkraft zurŸckÈ vom 06.03.2013 - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung und bei vollstŠndiger Nennung der Quelle: ÇAflo / Mainichi NewspaperÈ) +++(c) dpa - Bildfunk+++
HANDOUT - ARCHIV - Die Aufnahme vom 11.03.2011 zeigt das Auftreffen des Tsunamis auf die KŸste von Miyako, Japan. Zwei Jahre nach der Fukushima-Katastrophe will Japan zur Atomkraft zurŸckkehren. Foto: Aflo / Mainichi Newspaper (zu dpa ÇTrotz Fukushima-Katastrophe: Japan kehrt zur Atomkraft zurŸckÈ vom 06.03.2013 - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung und bei vollstŠndiger Nennung der Quelle: ÇAflo / Mainichi NewspaperÈ) +++(c) dpa - Bildfunk+++ ©HANDOUT - ARCHIV - Die Aufnahme vom 11.03.2011 zeigt das Auftreffen des Tsunamis auf die KŸste von Miyako, Japan. Zwei Jahre nach der Fukushima-Katastrophe will Japan zur Atomkraft zurŸckkehren. Foto: Aflo / Mainichi Newspaper (zu dpa ÇTrotz Fukushima-Katastrophe: Japan kehrt zur Atomkraft zurŸckÈ vom 06.03.2013 - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung und bei vollstŠndiger Nennung der Quelle: ÇAflo / Mainichi NewspaperÈ) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Nahe einer Anhöhe mit Blick hinunter auf die etwa 100 Meter entfernten Reaktorgebäude 1 bis 4 steigt eine Strahlenanzeige auf über 200 Mikrosievert pro Stunde. Zu gefährlich, um sich hier länger aufzuhalten, auch wenn der Wert vor einigen Jahren noch Hunderte Male höher lag. “Bitte kommen Sie, wir möchten, dass Sie hier nicht zu lange bleiben”, drängt ein Mitarbeiter des Betreiberkonzerns Tepco und führt die Reporter in weißen Schutzanzügen zu einem Bus zurück.

Es wird Jahrzehnte dauern, bis die Atomruine stillgelegt ist

“In den vergangenen fünf Jahren ist die Radioaktivität deutlich gesunken und wir können sagen, dass die Lage jetzt stabil ist”, versichert der Leiter des zerstörten AKW, Akira Ono. Rund 1200 Tepco-Angestellte sowie zusätzlich 7000 Arbeitskräfte von angeheuerten Vertragsunternehmen sind auch fünf Jahre nach dem Gau tagtäglich in der Atomruine im Einsatz. In erstaunlich vielen Bereichen dürfen sie sich dabei inzwischen ohne Vollgesichtsmasken bewegen. Die völlige Stilllegung des AKW wird noch 30 bis 40 Jahre dauern, bislang seien rund zehn Prozent geschafft, sagte Ono.

fuku
fuku

Hunderte Tonnen Grundwasser werden täglich radioaktiv verseucht

Doch eine große Frage bleibt: Was soll mit all dem radioaktivem Material geschehen? So dringen täglich Hunderte Tonnen Grundwasser in die Reaktorgebäude und vermischen sich dort mit dem verstrahlten Wasser zur Kühlung der geschmolzenen Brennstäbe. Wo die liegen, weiß auch nach fünf Jahren niemand genau. Große Teile des AKW-Geländes sind mit rund 1000 riesigen Tanks übersät, in dem das Wasser nach Durchlaufen eines Filters gelagert wird – schon fast 800 000 Tonnen.

Japan Nuclear Worker
Japan Nuclear Worker

In dem Bemühen, die täglich weiter steigenden Wassermassen zu reduzieren, wurde ein Eiswall aus gefrorenem Boden um die Reaktoren gebaut. Doch aus Sorge um ein zu starkes Absinken des Grundwasserspiegels darf Tepco den Wall nur stufenweise betreiben – ob das etwas bringt, ist unklar. Und dann wäre da die verstrahlte Erde, die in der Umgebung des AKW großflächig abgetragen wurde.

Japan Nuclear Water
Japan Nuclear Water

 

Rückkehr ins verstrahlte Gebiet – nur wenige folgen dem Aufruf

Ganze Landschaften sind auch nach fünf Jahren übersät mit großen schwarzen Plastiksäcken, obwohl ihre Haltbarkeit nur drei Jahre beträgt. Es gibt Berichte über Säcke, die schon gerissen sind. Doch gegen die Einrichtung eines Zwischen- oder gar Endlagers gibt es Widerstand. Trotzdem erlaubt die Regierung Bewohnern des nahe der Atomruine gelegenen Ortes Naraha, zurückzukehren. Doch nur wenige folgten dem Aufruf. Aus Angst vor der Strahlung, aber auch, weil viele von ihnen inzwischen weit weg ein neues Leben begonnen haben.

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nahara ©Die japanische Regierung erlaubt den Bewohnern des nahe der Atomruine gelegenen Ortes Naraha zurückzukehren. Doch nur wenige folgten dem Aufruf.

Die Geisterstädte rund um die Atomruine

Auch der Nachbarort Tomioka soll 2017 freigegeben werden. Derzeit sind Tomioka wie auch das benachbarte Okuma, wo die Atomruine steht, Geisterstädte. “Hier war unser Reisfeld. Das da drüben ist mein Haus”, sagt Masumi Kowata. Mit Atemschutzmaske am Steuer ihres Autos fährt sie durch Okuma, vorbei an überwucherten Reisfeldern und verlassenen Häusern, deren Zufahrten mit Gittern abgesperrt sind.

Okuma
Okuma ©Auch heute noch sind Tomioka wie auch das benachbarte Okuma (im Bild), wo die Atomruine steht, Geisterstädte.

“Hier kann man nie wieder leben”

“Hier kann man nie wieder leben”, sagt Kowata, die noch heute wie Zehntausende andere Flüchtlinge in einer containerähnlichen Behelfsunterkunft wohnt. Bereits Jahre vor dem GAU hatte Kowata, die anders als die meisten ihrer Mitmenschen kein Blatt vor den Mund nimmt, Tepco aufgefordert, das AKW gegen Tsunami zu schützen. Aber sie wurde ignoriert. Heute ist Kowata Stadtabgeordnete. “Wenn man die Bevölkerung unwissend hält, folgt sie Dir”, beklagt die ältere Frau.

Die Regierung wolle das Thema vor den Olympischen Spielen in Tokio 2020 aus der Welt schaffen, sagt sie und blickt beim Fahren durch Gebiete, die dekontaminiert werden, auf einen Hügel, wo jemand mit großen Plastikstreifen das Wort “kaerou” (Lasst uns zurückkehren) geformt hat. “Wiederaufbau da, wo noch Radioaktivität ist? Wie stellen die sich das vor?”, wettert Kowata. Schließlich spüle der Regen immer wieder neue Strahlung von den Bergen und Wäldern heran.

Japan Nuclear
Japan Nuclear

“Das Volk wird für dumm verkauft”

Immer wieder zeigt sie fassungslos auf Arbeiter am Straßenrand beim Dekontaminieren von Böden, ohne dabei Schutzmasken zu tragen. Für viele frühere Bewohner sei das die einzige Möglichkeit, Geld zu verdienen. Und jetzt fahre die Regierung auch noch die ersten Reaktoren im Lande wieder hoch. “Das Volk wird für dumm verkauft. Man informiert die Menschen nicht über die Gefahren”, sagt Kowata.

Nach einer kürzlich veröffentlichten Untersuchung unter rund 300 000 Kindern unter 18 Jahren in Fukushima wurde bisher bei 116 Schilddrüsenkrebs diagnostiziert. Bei 50 gebe es einen Verdacht. Doch sei es “unwahrscheinlich”, dass der GAU Schuld sei, hieß es. Zugleich betonen Experten, dass der Genuss von Lebensmitteln aus Fukushima, die in den Handel kommen, unbedenklich sei. Die Lebensmittel würden genauestens geprüft. “Sie sind sicher, und das sage ich mit voller Überzeugung”, erklärt Ryugo Hayano von der University of Tokyo.

Japan Inside Fukushima
Japan Inside Fukushima ©Das AKW Fukushima Daichi: Links vor der Havarie, rechts danach. Credit: AP/ GeoEye Satellite

Bemerkenswerter Sieg für Japans Atomkraftgegner

Unterdessen haben Japans Atomkraftgegner kurz vor dem fünften Jahrestag der Fukushima-Katastrophe vor Gericht einen bemerkenswerten Sieg errungen. Ein Bezirksgericht verfügte den Stopp für zwei von vier gerade erst hochgefahrenen Reaktoren. Als Grund wurden “problematische Punkte” und “Fragen” unter anderem zum Schutz vor Tsunami und Evakuierungsplänen im AKW Takahama genannt. Dabei hatten die beiden dortigen Reaktoren die laut Regierung angeblich “schärfsten Sicherheitsauflagen der Welt” erfüllt.

Derweil wird in Kürze in Naraha eine virtuelle Nachbildung des Unglückmeilers in Betrieb genommen. Hier sollen Atomarbeiter üben für den Tag, an dem sie die verstrahlten Reaktoren betreten können. Auf Basis von Originalbauplänen sowie Daten, die Roboter im Inneren der Unglücksreaktoren gesammelt haben, können sie mit Hilfe von 3D-Darstellungen auf einem 3,6 Meter großen Bildschirm so tun, als würden sie sich im Inneren eines der Reaktoren bewegen.

AP fuku2016
AP fuku2016

Wo der geschmolzene Brennstoff ist, weiß bis heute niemand

Was dann eines Tages mit den geschmolzenen Brennstäben passieren soll, ist jedoch völlig unklar. Es gibt Überlegungen, sie unter dem Meeresboden vor der Küste von Fukushima zu versenken. Noch aber ist nicht einmal geklärt, wo sich der geschmolzene Brennstoff überhaupt befindet. Und was, wenn es in der Zwischenzeit erneut ein starkes Erdbeben und einen Tsunami gibt? Das sei zwar ein Risiko, wenn auch wenig wahrscheinlich, sagt Tepco-Manager Ono. Doch ein ähnliches Chaos wie vor fünf Jahren werde es nicht noch einmal geben. Dafür sei allein schon die Energie im AKW inzwischen deutlich gesunken.

JAPAN-DISASTER-FUKUSHIMA-ANNIVERSARY
JAPAN-DISASTER-FUKUSHIMA-ANNIVERSARY ©Japan gedenkt am 11. März der Opfer der Dreifach-Katastrophe von 2011.

Die Katastrophe von Fukushima in Zahlen

Vor fünf Jahren haben ein schweres Erdbeben und eine riesige Flutwelle zum Atomunfall von Fukushima in Japan geführt. Die Katastrophe in Zahlen:

9,0 erreichte das Beben auf der Richterskala. Damit war es das bisher schwerste in Japans Geschichte.
Bis zu 30 Meter hoch war der Tsunami, der mehr als 260 Küstenstädte verwüstete.
Fast 19.000 Menschen kamen durch die Flutwelle ums Leben oder werden bis heute vermisst.
Mehr als eine Million Häuser wurden zerstört oder beschädigt.
Mehr als 200 Milliarden US-Dollar betrugen schätzungsweise die originären Schäden.
Mehr als 100.000 Menschen mussten nach der Reaktorkatastrophe wegen der Strahlenbelastung in der Region ihre Häuser verlassen.
30 bis 40 Jahre kann es nach Angaben des Fukushima-Betreibers Tepco dauern, bis das Kraftwerk endgültig gesichert ist.
7.000 Arbeiter sind täglich in der Atomruine von Fukushima im Einsatz.
750.000 Tonnen radioaktiv belastetes Wasser ist in Tanks auf dem Gelände zwischengelagert.

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fukugra

Der Atomstaat Japan – die Energiewende bleibt aus

Bis zur Katastrophe von Fukushima vor fünf Jahren hat Japan die Nutzung der Atomkraft nie infrage gestellt. Damals gab es Pläne, den Anteil der Atomenergie auf bis zu 50 Prozent zu steigern. Nach dem Unglück standen zeitweise alle 48 kommerziellen Reaktoren in Japan still.

Die Dreifach-Katastrophe hatte Japans als drittgrößte Volkswirtschaft der Welt schwer getroffen. Viele Unternehmen haben sich erholt und orientieren sich neu. Eine Energiewende aber blieb aus – nicht trotz, sondern wegen Fukushima.

Denn wer erwartet hatte, dass es nach Fukushima zu einer echten Energiewende auch in Japan kommt, sah sich bald enttäuscht. Die erneuerbaren Energien werden ausgebaut. Die bisher wenig genutzte Windkraft dürfte weiter zulegen, Biomasse boomt geradezu.

Wegen Fukushima: Japan kann sich Atomausstieg nicht leisten

Insgesamt aber geht es nur langsam voran. Abgesehen davon, dass es in Japan keinen politischen Willen gibt, ganz aus der Atomkraft auszusteigen, kann es sich das Land nach Ansicht von Experten gar nicht leisten – ironischerweise gerade wegen Fukushima. Denn die Bewältigung der Katastrophe in der Atomruine kostet sehr viel Geld.

Trotz Protesten in der Bevölkerung sind mittlerweile vier Reaktoren wieder angefahren. Die Regierung des rechtskonservativen Ministerpräsidenten Shinzo Abe rechtfertigt dies mit wirtschaftlichen Gründen. Sie strebt einen Anteil der Atomenergie an der Stromversorgung bis zum Jahr 2030 von 20 bis 22 Prozent an. Abes Vorgänger Yoshihiko Noda hatte 2012 noch einen Plan zum Atomausstieg verkündet. Bis zum Fukushima-Unglück hatten die Kernkraftwerke knapp 30 Prozent des Strombedarfs Japans gedeckt.

Als Ersatz für Atomstrom dienen Wärmekraftwerke, wofür die rohstoffarme drittgrößte Volkswirtschaft der Welt teures Öl und Gas importieren muss. Japan ist der weltweit drittgrößte Stromverbraucher nach China und den USA. Der Inselstaat importiert mehr als 90 Prozent des Energiebedarfs.

Die großen Stromversorger waren hier schon vor der Katastrophe in Fukushima hoch verschuldet. Umso mehr halten sie nun an ihren oft alten Reaktoren fest, auch wenn diese derzeit bis auf vier Anlagen sämtlich abgeschaltet sind. Solange sie wenigstens im Prinzip laufen können, dienen sie als Vermögen, auf dessen Basis die Konzerne sich weiter mit Krediten über Wasser halten können.

Fünf Jahre nach dem atomaren Supergau: Japan hält an Nuklearstrom fest

Und so hält Japan vorerst weiter am Nuklearstrom fest, obwohl Experten das von der Regierung für 2030 ausgegebene Ziel von 20 bis 22 Prozent Anteil der Atomenergie an der Stromversorgung für völlig unrealistisch halten. Dafür müsste Japan eine Reihe neuer Reaktoren bauen, denn viele der alten werden die verschärften Sicherheitsauflagen nicht erfüllen können. Doch ein Neubau von Reaktoren ist politisch auch in Japan kaum mehr vorstellbar.

Die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt stützt sich im Jahr fünf nach Fukushima also weiter auf ihren bewährten Energiemix. Atomstrom wird vorerst nicht aufgegeben, die Erneuerbaren werden ausgebaut, aber fossile Brennstoffe weiter verwendet. Anders als Deutschland geht Japan viel langsamer voran und versucht, alle Seiten irgendwie über Wasser zu halten. Aber ist das wirklich zukunftsorientiert? (dpa/red; Fotos: APA/AFP; AP; dpa)

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