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Fußballkrone für Goalie Martin Kobras

Vier Jahre nach Mario Krassnitzer haben die Fans wieder einen Torhüter zum Vorarlberger Fußballer des Jahres gewählt.
Martin Kobras ist Fußballer des Jahres 2010
Trainer des Jahres: Adi Hütter
Fußballer des Jahres 2010: Harald Dürr auf Platz 2
Fußballer des Jahres 2010: Platz 3 für Sascha Boller
Interview mit Martin Kobras nach der Preisvergabe
Impression und Preisverleihung
Bilder: VFV-Fussballgala 2011 in Wolfurt

Fast die Hälfte all seiner Erstligaspiele ist er ohne Gegentreffer geblieben. Er gehört zu den beständigsten in seinem Team. Er hat in den eineinhalb Jahren in Altach auch gelernt Verantwortung zu übernehmen. Und nun ist er „Fußballer des Jahres 2010“ in Vorarlberg. Martin Kobras hat damit auch die Herzen der Fans gewonnen. Denn die wählten den 24-jährigen Torhüter bei der achten Auflage der VN-Wahl zum Fußballer des Jahres auf den Thron. Die Freude darüber war bei Kobras spürbar, auch wenn er nicht zu jenen gehört, die ihre Gefühlswelt öffentlich zeigen. „Ich möchte mich bei allen Fans für die Wahl und bei meinem Verein Altach für das Vertrauen, das sie mir vor eineinmalb Jahren gegeben haben, bedanken.“ Kobras gehört der neuen Torhüter-Generation an, die auch balltechnisch absolut top ist. Kein Wunder, spielte der Lingenauer in seiner Jugend vorerst im Feld – wenngleich: „Weil ich beim ersten Turnier noch nicht spielberechtigt war, aber unbedingt spielen wollte, habe ich mich als Torhüter gemeldet“, erinnert sich der Altacher Schlussmann an seine ersten Schritte im Fußballdress. Es sollte aber noch einige Zeit vergehen, ehe der Wälder seinen Platz zwischen den Pfosten fand. Das gilt wohl auch für das sportliche Umfeld – denn: „Eine Kameradschaft wie hier in Altach habe ich noch nie erlebt“, so Kobras. Da hatte er es als Vorarlberger in Graz gegen all die Steirer weitaus schwerer, Anschluss zu finden.

Wieder die Nummer zwei

Die Austria ohne Harald Dürr? Unvorstellbar. Auch wenn der scheinbar ewig junge „Hari“ schon 32 Jahre auf dem Buckel trägt und sein Vertrag im Sommer ausläuft. „So lange ich Lust verspüre und mich körperlich so gut fühle, würde ich gerne noch ein paar Saisonen dranhängen“, verriet Dürr anlässlich der Gala. In der Wahl zum Fußballer des Jahres belegte Dürr nun zum zweiten Mal in Folge den zweiten Platz. Und hält es der Routinier wie eine gute Flasche Rotwein, dann wird er wohl noch ein paar Saisonen dranhängen. Und ganz nach dem Motto „Alt, aber gut“ wohl immer ein Kandidat für den Fußballer des Jahres bleiben.

Der Aufsteiger aus Deutschland

Wie Phönix aus der Asche ist Sascha Boller im heimischen Fußball aufgestiegen. Vor einem Jahr kannte ihn nicht einmal sein „Entdecker“, Austria-Präsident Hubert Nagel, inzwischen kennt ganz Fußball-Österreich den 26-jährigen Deutschen. „Ich fühle mich richtig wohl hier“, ist beim Offensivspieler die „Lust an der Austria“ so richtig spürbar. Sportlich ist Boller beim KSC und in Stuttgart groß geworden, seine Meisterprüfung will er nun bei der Austria machen. Deshalb ist der Titelgewinn 2012 persönlich sein ganz großes Ziel.

Martin Kobras ist Fußballer des Jahres 2010

Trainer des Jahres: Adi Hütter

Fußballer des Jahres 2010: Harald Dürr auf Platz 2

Fußballer des Jahres 2010: Platz 3 für Sascha Boller

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