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Frührente für Cains Peiniger: "System muss hinterfragt werden"

Bregenz - Freiheitlichen-Obmann Dieter Egger nahm am Freitag in einer Aussendung Stellung zum Umstand, dass der Serbe, der den kleinen Cain zu Tode geprügelt hat, sich in Frührente befand.

„Hier liegt offensichtlich ein markanter Systemfehler vor. Ich habe seit bekannt werden des Falles, mehrere Fälle auf den Tisch bekommen, in denen Personen aufgrund von Drogenabhängigkeit in Frührente geschickt wurden und das kann es doch wirklich nicht sein“, sagt Egger mit heftiger Kritik an unserem Sozialsystem.

Der Staat habe jenen Menschen Hilfe zu leisten, die tatsächlich und nachweislich Hilfe benötigen. Ein System jedoch, in dem sich offensichtlich immer mehr “Sozialschmarotzer” in die soziale Hängematte legten, habe große Lücken, die es umgehend zu schließen gelte. Die Freiheitlichen hätten bereits in der Vergangenheit immer wieder auf derartige Lücken hingewiesen, seien dabei aber von der ÖVP als auch von den Linken immer nur belächelt worden. Es bleibe nur zu hoffen, dass die ÖVP endlich aufwache und bereit sei, die vorhandenen Lücken zu schließen. Von den Linken werde da weiterhin nicht viel zu erwarten sein, meint der FPÖ-Politiker.

Drogenabhängigen sei Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, damit diese von ihrer Sucht loskommen, sich gesellschaftlich reintegrieren und vor allem wieder am Arbeitsmarkt untergebracht werden könnten, um damit auch wieder selbst für ihren Lebensunterhalt aufkommen zu können. Aber auch während einer Therapie sollte das Augenmerk darauf gelegt werden, diese Menschen in Arbeitsprojekten unterzubringen, anstatt sie in Frühpension zu schicken, hat Egger keinerlei Verständnis für den Umstand, dass der serbische Peiniger Cains in Österreich eine Frührente bezieht und der Bevölkerung auf der Tasche liege.

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