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Freizeit-Oase fürs Montafon

Schruns/Tschagguns - 20-Millionen-Euro-Projekt: Neues "Alpenbad-Aktivpark"-Konzept mit Sporthotel.

Mit dem ehrgeizigen Ausbauprojekt „Alpenbad-Aktivpark Montafon“ soll in den Gemeinden Schruns und Tschagguns hinkünftig sowohl der Freizeit-Erlebniswert für die heimische Bevölkerung gesteigert werden als auch neue Anreize für Urlaubsgäste in den beiden Tourismusorten geschaffen werden. So beinhaltet der vorliegende Planentwurf nicht nur die grundlegende Sanierung und Neugestaltung der bestehenden Freibadanlage, da­rüber hinaus ist auch der Bau eines Wellness-/Sporthotels auf dem rund drei Hektar großen Gelände vorgesehen. „Wir wollen ein umfassendes attraktives Angebot schaffen, das in die Zukunft wirkt“, bekräftigt der Schrunser Bürgermeister Dr. Erwin Bahl. Demnächst sollen sich die jeweiligen Gemeindevertretungen bei Vorliegen konkreter Unterlagen intensiv mit dem Projekt befassen und nach Abklärung aller erforderlicher Einzelheiten die Weichen für den Um- und Ausbau der „Alpenbad“-Anlage stellen. Allein die Freibadsanierung mit der Erneuerung und Umbauten der Schwimm- und Sportbecken sowie der Ausgestaltung eines ökologischen Badeteichs und Einbau einer modernen Versorgungstechnik macht Investitionen von mindestens zwei Millionen Euro erforderlich. „Baubeginn sollte, wenn möglich, heuer nach der Badesaison sein“, hat Gemeindechef Bahl auf dem Wunschzettel stehen. Wenn bis zum kommenden Herbst auch alle erforderlichen Genehmigungsverfahren bewerkstelligt sind, könnte ­gleichzeitig auch der Startschuss für den Aufbau des vorgesehene Wellness-/Sporthotels erfolgen. Absicht ist, das erforderliche Grundstück dafür im Baurecht zur Verfügung zu stellen. Ein potenzieller Investor und Betreiber für das alles in allem an die 15 bis 18 Milli­onen teuren „Alpenbad“-Resort mit 100 Hotelzimmern und eigenem Hallenbad steht jedenfalls bereit. „Das geplante Gesamtprojekt macht auch einen besser geregelten Verkehrsfluss im Bereich Alpenbad-Aktivpark erforderlich“, unterstreicht der Tschaggunser Bürgermeister Herbert Bitschnau. Eine neue Straßenführung um die Freizeitanlagen soll hierbei für erleichterte Zufahrtsmöglichkeiten sorgen.

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