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Freispruch von schwerem Betrug

Der Mann muss sich wegen schwerem Betrug vor Gericht verantworten.
Der Mann muss sich wegen schwerem Betrug vor Gericht verantworten. ©VOL.AT/Eckert
BMW X5 in Russland verpfändet, das ist aber nicht strafbar

Dem Russen wirft man vor, er habe um Kredit angesucht, obwohl er wusste, dass er diesen niemals zurückbezahlen wird können. Doch das ließ sich nicht beweisen. Bereits früher hatte der Mann in Linz über die BMW-Bank ein Fahrzeug durch einen Kredit finanzieren lassen. Auch den letzten Wagen, bei dem er dann später in Zahlungsschwierigkeiten kam. Die Mutter brauchte krankheitsbedingt viel Geld, dafür verpfändete der Mann in Moskau das Auto und seine Kawasaki.

Keine Betrugsabsicht

Doch im Zeitpunkt, als er damals beim Autokauf den Kreditvertrag unterschrieb, verdiente der Mann gut und somit kann nicht davon ausgegangen werden, dass er von vorn herein beabsichtigte, das Geld nicht zurück zu zahlen. Er arbeitet, verdient nicht schlecht, nun muss er den Betrag der offenen 38.000 Euro weiter in Raten abstottern. Das sieht der Autoliebhaber auch ein.

(Red)

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