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Freispruch nach Untreuevorwurf gegen Agrarmitglieder in Tirol

Schädigungsvorsatz nicht nachweisbar.
Schädigungsvorsatz nicht nachweisbar. ©APA
Der Prozess gegen sieben Mitglieder einer Tiroler Agrargemeinschaft wegen des Verdachts der Untreue zum Nachteil der Gemeinde Langkampfen (Bezirk Kufstein) ist am Dienstag am Innsbrucker Landesgericht mit einem Freispruch beendet worden.

Ein Schädigungsvorsatz sei nicht nachweisbar, hieß es in der Urteilsbegründung.Den Angeklagten wurde vorgeworfen, die Gemeinde geschädigt zu haben, indem sie den Erlös aus dem Verkauf einer Liegenschaft in Höhe von 1,36 Millionen Euro an 29 Mitglieder ausbezahlt haben, anstatt ihn der Kommune zuzuführen. Letzteres wäre bei Erträgen aus der Substanzwertnutzung laut Tiroler Flurverfassungsgesetz vorgesehen gewesen. (APA)

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