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Frau steckt sich in Bankfiliale in Brand

Aus Protest gegen die Sperrung ihres Kontos hat sich in einer argentinischen Bank eine Frau in Brand gesteckt. Sie wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.

Die 58-Jährige habe in einer Filiale der Banco Rio in einem Vorort von Buenos Aires die Auszahlung ihres Ersparten verlangt, berichtete die Nachrichtenagentur Diario y Noticias. Als die Bankangestellten ihr kein Geld geben wollten, zog die Frau eine Flasche mit einer brennbaren Flüssigkeit aus der Tasche, übergoss sich damit und zündete sich an.

Sie wurde in ein Krankenhaus gebracht; ihre Verletzungen wurde als schwer, aber nicht lebensgefährlich beschrieben. Wegen der schweren Wirtschaftskrise des Landes hat die argentinische Regierung den Zugang der Bürger zu ihren Konten stark eingeschränkt.

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