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Fragwürdige Vorgangsweise

©Symbolfoto
Nun wurde bekannt, was schon lange vermutet wurde: Der Hörbranzer Bürgermeister Hehle und seine Vize Hack führen seit Herbst Erhebungen, um ein islamisches Kulturzentrum am Ende einer Privatstraße in Hörbranz zu realisieren, wobei Erweiterungsflächen in Richtung ehemaliges Autobahnzollamt vorgesehen wären.

 Im Februar spielte Hehle noch den Unwissenden, als er im Bürgerforum gefragt wurde, was für Verhandlungen mit dem Verein ATIP geführt werden.

Frau Vizebürgermeisterin Hack erklärt uns heute, dass der Bürgermeister ja nicht verpflichtet sei, die Bevölkerung zu informieren. Soviel zum Anstand und Demokratieverständnis der beiden Ortskaiser. Warum aber überhaupt ein Antrag bearbeitet wird, da der Verein ATIP ja gar nicht Besitzer der Liegenschaft ist, diese Auskunft wird uns nach wie vor verweigert.

Ist es in Hörbranz so, dass ich ein nicht mir gehörendes Grundstück zur Umwidmung beantragen kann und der Bürgermeister leitet dann sofort einen Schriftverkehr ein? Weiters wird ein Bauantrag eingebracht, ohne die notwendigen Unterlagen beibringen zu können (Hörbranzer Bauwerber wurden solche Akte zurückgewiesen)? Hier scheint mir etwas oberfaul und dringend aufklärungsbedürftig zu sein.

Ich habe jedenfalls die Bezirkshauptmannschaft Bregenz in Kenntnis gesetzt.

Walter Fink, Hochstegstraße 34b, Hörbranz

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