Fracking-Verbot keine Priorität

In Vorarlberg sprechen sich alle Parteien für ein Fracking-Verbot aus.
In Vorarlberg sprechen sich alle Parteien für ein Fracking-Verbot aus. ©APA/ dpa
Wien, Bregenz - Ministerien bleiben vage. Vorarlberg hält an Forderung fest.

Obwohl sich Umweltminister Andrä Rupprechter (ÖVP) bereits klar gegen Fracking ausgesprochen hat, für ein Verbot der Technologie sei er nicht zuständig, hieß es von Seiten seines Ressorts. Diese Aufgabe falle unter die Kompetenz des Wirtschaftsministeriums.

Der Vorarlberger Abgeordnete Harald Walser (Grüne) pocht weiterhin darauf, dass die umstrittene Methode der Schiefergasförderung österreichweit untersagt wird, um eine bessere Position einnehmen zu können, “wenn man mit Deutschland wegen Fracking im Bodenseeraum in Verhandlungen tritt”. Umweltlandesrat Erich Schwärzler (ÖVP) fordert eine Verbotszone für alle Trinkwasserspeicher. Mehr in den aktuellen VN.

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