Für Adoption Streit auf Eis gelegt

Madonna (49) und ihr Ehemann Guy Ritchie (38) haben angeblich ihre lange währenden Streitigkeiten auf Eis gelegt, um die Adoption nicht zu gefährden.

Es geht um die Adoption des kleinen afrikanischen Buben David Banda.
Die Popdiva und der Filmregisseur hätten vor dem Besuch eines Sozialarbeiters aus Davids Heimatland Malawi eine „Waffenruhe“ vereinbart, berichtet die Sonntagszeitung „News of the World“.

Penstone Kilembe werde vom kommenden Dienstag an 14 Tage in Madonnas Londoner Villa wohnen und die Adoptiveltern und deren Angestellte befragen. Anschließend werde er ein Gutachten abgeben, das wichtig für die endgültige Entscheidung des Obersten Gerichts von Malawi zur dauerhaften Adoption des jetzt 22 Monate alten Halbwaisenkindes durch Madonna und Guy Ritchie sei.

„In ihrer Ehe lief es in letzter Zeit nicht so gut, aber sie sind entschlossen, sich von ihren besten Seiten zu zeigen“, zitierte die Zeitung einen Freund des Paares. Der Sozialarbeiter, der in Malawi in vergleichsweise ärmlichen Verhältnissen lebt, werde unter anderem Fragen nach dem Alkoholkonsum in der Familie stellen und prüfen, ob die Familienmitglieder – einschließlich Madonnas leiblicher Kinder Lourdes und Rocco – liebevoll miteinander umgehen. „Ich will nur sicher sein, dass das Kind in einer guten Familie glücklich ist“, sagte Kilembe der Zeitung.

Derweil bereitet die „Queen of Pop“ bereits die Adoption eines zweites Kindes aus Malawi vor. Die Sängerin habe von den Behörden des afrikanischen Landes die Erlaubnis bekommen, die 13 Monate alte Mercy zu sich zu holen, hatte die Zeitung „The Sun“ am vergangenen Mittwoch berichtet. Das Mädchen soll vom April nächsten Jahres an bei Madonna in London leben.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Stars
  • Für Adoption Streit auf Eis gelegt
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen