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FPÖ will BP-Kandidaten am Donnerstag präsentieren

FPÖ hält sich punkto Bundespräsidentenwahl noch bedeckt
FPÖ hält sich punkto Bundespräsidentenwahl noch bedeckt
FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat nun via Facebook die Präsentation "des FPÖ-Präsidentschaftskandidaten" für Donnerstag um 11.00 Uhr angekündigt, allerdings keinen Hinweis darauf gegeben, dass dieser Kandidat Ursula Stenzel heißt. Außerdem erläuterte er in einem ausführlichen Posting, warum sich die FPÖ überhaupt für ein Antreten entscheide: "in Verantwortung für unser Heimatland Österreich".

Ohne einen “eigenen ernstzunehmenden Kandidaten” der Freiheitlichen werde es eine Stichwahl zwischen SPÖ-Kandidat Rudolf Hundstorfer und dem Grünen Alexander Van der Bellen geben, prophezeite Strache. Die FPÖ würde das nicht gerne sehen und sieht es daher als “unsere staatspolitische Aufgabe”, jemanden aufzustellen. Und dieser Jemand soll morgen um 11.00 Uhr präsentiert werden.

Norbert Hofer wieder im Rennen

Entgegen anderslautender Informationen aus den Landesparteien ist die Entscheidung für Ursula Stenzel als FP-Präsidentschaftskandidatin offenbar noch nicht gefallen. Dem Vernehmen nach ist auch der Dritte Nationalratspräsident Norbert Hofer weiter im Rennen. Hofer selbst wollte das am Rand der Nationalratssitzung am Mittwoch weder bestätigen noch dementieren.

Hofer hatte sich kurz vor Jahreswechsel selbst aus dem Rennen genommen und gesagt, er fühle sich mit 44 Jahren zu jung für die Hofburg. Ob er mittlerweile zu einer Kandidatur bereit wäre, wollte er am Mittwoch vor Journalisten nicht sagen: “Wenn ich diese Frage beantworten würde, würde ich etwas vorwegnehmen.”

Bestätigen wollte Hofer nur, dass die Entscheidung noch nicht gefallen ist. “Es wird heute noch sehr intensive Gespräche und Beratungen mit den wichtigsten Personen in der Partei geben”, sagte Hofer. Man sei überein gekommen, bis dahin keine Informationen nach außen zu geben und daran werde er sich halten.

Eine Entscheidung des Parteivorstands ist für die Kandidatenfrage dem Vernehmen nach nicht mehr nötig. Dies deshalb, weil der Vorstand die Entscheidung an das Präsidium delegiert hat, das wiederum per Rundlaufbeschluss entscheiden soll.

(APA)

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