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FPÖ gegen Strache - Welche Folgen hat die Spaltung?

Filzmaier: "FPÖ und Strache werden vielleicht nie wirklich voneinander loskommen"
Filzmaier: "FPÖ und Strache werden vielleicht nie wirklich voneinander loskommen" ©Hans Klaus Techt / APA
"Im Zentrum": Nach der Scheidung hat der Rosenkrieg erst so richtig begonnen.
Strache nicht an DAÖ-Vorsitz interessiert

Der Bruch ist vollzogen: Der Ausschluss des langjährigen Parteiobmannes Heinz-Christian Strache aus der FPÖ war am Freitag der vorläufige Schlusspunkt einer stürmischen Phase, die die Freiheitlichen seit Ibiza durchlaufen. Doch das Ende des ehemaligen Vizekanzlers in der FPÖ markiert möglicherweise den Anfang einer neuen Politkarriere Straches in einer neuen Partei.

Der Ausschluss Straches - ein Kraftakt für die FPÖ?!

Der freiheitliche Wien-Chef Dominik Nepp sagt klipp und klar: "Das Kapitel Strache ist geschlossen." Politikwissenschafter Peter Filzmaier glaubt aber, frei nach Sigmund Freud, dass man erst mit jemandem fertig ist, wenn man ihm alles verziehen hat. FPÖ und Strache werden seiner Meinung nach "vielleicht nie wirklich voneinander loskommen".

Journalistin Nina Horaczek ist der Meinung, wenn Zwei sich streiten, freut sich der Dritte: "Von der Selbstzerstörung der FPÖ profitiert vor allem Sebastian Kurz."

Es diskutieren bei Claudia Reiterer "im Zentrum":

Screenshot von der Sendung "Im Zentrum" - ORF
  • Dominik Nepp (geschf. Parteiobmann FPÖ-Wien)
  • Peter Westenthaler (ehem. BZÖ-Parteichef und FPÖ-Klubobmann)
  • Richard Schmitt (Chefredakteur oe24.at)
  • Nina Horaczek (Autorin, Journalistin)
  • Peter Filzmaier (Politikwissenschafter)

Kein Geld von Stronach für DAÖ

Nach dem Treffen von Heinz-Christian Strache und Frank Stronach vor einigen Wochen wurde viel darüber spekuliert, ob der austro-kanadische Milliardär das politische Comeback des Ex-FPÖ-Chefs sowie die neue Partei "DAÖ - Die Allianz für Österreich" unterstützt.

Stronachs Anwalt Michael Krüger stellt jetzt aber in "Österreich" klar: "Ich kann garantieren, dass kein Geld von Frank Stronach in diese neue Partei fließen wird."

Laut FPÖ-Angaben sucht Strache bereits seit ­Wochen Geldgeber für die neue DAÖ-Partei.

Straches Wahlergebnisse:

Strache übernimmt noch nicht DAÖ-Vorsitz

(Red.)

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