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FPÖ: Schöggl für Neubeginn

Der steirische FPÖ-Obmann und LHStv. Leopold Schöggl steht einem "Neubeginn" der FPÖ nach der Wahl zum Europaparlament aufgeschlossen gegenüber.

“Neu ist immer positiv“, so Schöggl, dem nach eigenen Angaben das Wahlergebnis noch „tief in den Knochen sitzt“. Es sei der FPÖ nicht gelungen das Thema „Kontrolle“ zu besetzen. Das Ergebnis der Vorzugsstimmen-Kampagne von Andreas Mölzer sei zu akzeptieren, so Schöggl am Montag am Rande des Pressefoyers nach der Sitzung der steirischen Landesregierung in Graz.

Laut dem steirischen FPÖ-Obmann müsse man sich fragen, ob die Führung des Wahlkampfes mit Konzentration auf ein Thema, Plakaten, Geschenken und so weiter noch von den Wählern akzeptiert werde. Schöggl erklärte, man habe ganz bewusst zwei Kandidaten wie Mölzer und Hans Kronberger aufgestellt, letzterer ein „fleißiger und kompetenter Sacharbeiter“ und der andere im nationalliberalen Lager zu Hause. Leider sei es nicht gelungen, die Themen Ökologie und Kampf gegen Atomkraftwerke der FPÖ zuzuordnen. Nach der Wahl müsse man sich jedenfalls fragen, wo die FPÖ bundesweit stehe, dies sei auch beim morgigen Bundesparteivorstand zu diskutieren.

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