FPÖ kritisiert 2G-Regel für Pflegeheime: "Völlig unsozial"

Ländle-FPÖ gegen 2G in Pflegeheimen.
Ländle-FPÖ gegen 2G in Pflegeheimen. ©(Symbolbild)
Die Coronapolitik der Regierung sei nicht nur völlig chaotisch, sondern auch völlig unsozial, kritisiert die Vorarlberger FPÖ.

Die freiheitlichen Abgeordneten Dr. Hubert Kinz und Andrea Kerbleder kritisieren die 2G-Regel für den Besuch in Pflegeheimen, diese führe in vielen Fällen zur Vereinsamung der Menschen in den Heimen. "Das hat unsere ältere Generation nicht verdient", so die FPÖ-Abgeordneten.

Die Coronaverordnungen und Coronamaßnahmen würden offensichtlich vom Schreibtisch aus gemacht, ohne zu überdenken, was das denn überhaupt für die Menschen bedeute, kritisieren die Freiheitlichen weiter. Wenn hier von Türkis-Grün nicht erkannt werde, dass dieser "chaotischen und menschenunwürdigen Politik" ein Ende gesetzt werden müsse, dürfe man sich nicht wundern, wenn die Menschen ihrem Unmut zunehmends freien Lauf lassen würden, zeigen die beiden FPÖ-Abgeordneten vollstes Verständnis für die Unzufriedenheit vieler Menschen im Land.

Schärfere Regeln seit Montag

In ganz Österreich gelten seit Montag schärfere Corona-Regeln: Laut der Verordnung gilt 2G nun überall dort, wo bisher 3G gegolten hat, also etwa in der Gastronomie, im Theater oder bei Konzerten (nicht aber in Museen), Sportveranstaltungen oder bei körpernahen Dienstleistungen wie dem Friseur. Aber auch Besuche in Krankenhäusern und Alten- und Pflegeheimen sind - mit Ausnahmen - betroffen.

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(Red.)

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