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FP-Themessl fordert Entlastung der Wirtschaftstreibenden

Bregenz - Eine nachhaltige Entlastung der Wirtschaftstreibenden forderte am Mittwoch der FPÖ-Bundeswirtschaftssprecher und Vorarlberger Spitzenkandidat zur Nationalratswahl, NAbg. Bernhard Themessl.

Themessl verwies darauf, dass neben den KMU die EPU die Grundlage der österreichischen Unternehmenslandschaft bilden würden und damit wesentlichen Einfluss auf die Wirtschaftsstruktur hätten.

„In den KMU-Betrieben mit weniger als 250 Beschäftigten, zu denen über 99 Prozent aller privaten Unternehmen in Österreich zählen, arbeiten rund 70 Prozent der unselbständig Erwerbstätigen“, listete Themessl auf. Zwei Drittel des Bruttoinlandsprodukts würden von diesen Betrieben erwirtschaftet. Allein dies mache klar, welch enorme wirtschaftliche, aber auch soziale und gesellschaftliche Bedeutung die KMU und EPU hätten und wie stiefmütterlich sie im Vergleich zu Großunternehmen von ÖVP, SPÖ und den Medien behandelt würden.

Zur Eigenkapitalstärkung und Liquiditätsverbesserung gehöre unter anderem die Abschaffung der umstrittenen Mindest-KöSt, die bei Kapitalgesellschaften mit keinen oder nur sehr geringen Gewinnen letztlich zu einer Erosion des Eigenkapitals führe, erläuterte der freiheitliche Bundes-Wirtschaftssprecher. Nur dort, wo der Staat eine anrechenbare und äquivalente Leistung erbringe, sollten Gebühren und Steuern eingehoben werden. Die so genannten Bagatellsteuern seien daher ersatzlos zu streichen.

Themessl erklärte weiter, dass in den nächsten Jahren mehr als 50.000 Betriebe zur Übergabe anstünden. Experten gingen davon aus, dass durch erfolgreiche Betriebsübernahmen mehr als 380.000 Arbeitsplätze gesichert werden könnten.

Tatsächlich werde jedoch noch ein wesentlich höherer Arbeitsplatzeffekt erwartet, da sich weitergeführte Betriebe dynamischer als der Durchschnitt entwickeln würden. Daher müsse die Betriebsnachfolge stärker als bisher unterstützt werden. Besonders sei darauf zu achten, dass die Freibeträge bei der Übernahme angehoben bzw. abgeschafft und zusätzliche Steuerbegünstigungen sowohl für den Übergeber als auch für den Übernehmer geschaffen würden.

Themessl verwies in diesem Zusammenhang auf einen vergangenen Freitag eingebrachten Entschließungsantrag, der folgende Forderungen beinhalte:

  • die Abschaffung der Mindestkörperschaftssteuer,

     

  • die ersatzlose Streichung von Bagatellsteuern,

     

  • Verdoppelung des Freibetrages von 365.000 EUR für entgeltliche Betriebsübergaben,

     

  • Steuerbefreiung der ersten 30 Überstunden.

    Mehr Informationen auf www.bernhardthemessl.at
    Quelle: Aussendung der Freiheitlichen

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