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Formel-1 in Monza droht das Aus

Geht es nach den Einwohnern von Biassano, finden in Monza künftig keine Formel-1-Rennen mehr statt. Das "Midland F1 Racing" geht 2006 als erstes russisches Team in die Formel-1-Weltmeisterschaft.

Biassano ist eine Kleinstadt in der Nähe der italienischen Rennstrecke. Und der Klage der vom Lärm geplagten Bürger hat nun ein Richter stattgegeben. Ohne entsprechender Schalldämmung darf vorerst kein Formel-1-Rennen in Monza mehr stattfinden. In der Verfügung stellt Richter Marco Manunta klar, dass zu laute Motorsportveranstaltungen in Monza nicht mehr zulässig sind. Manunta bezeichnet laut Gazzetta dello Sport Motorsport prinzipiell als “überflüssig, gefährlich und ohne sozialen Nutzen aber mit großen Auswirkungen auf die Umwelt.” Rallye-Autos würden den Lärm-Vorschriften entsprechen, Formel-1-Autos aber nicht. Die Rennstrecke, auf der im September traditionell der Formel-1-GP von Italien stattfindet, ist im Besitz der Städte Monza und Mailand. Die dort zuständigen Politiker sind überzeugt, diese richterliche Verfügung rückgängig machen zu können.

Midland-Team erhält russische Lizenz
Das “Midland F1 Racing” (MF1) geht 2006 als erstes russisches Team in die Formel-1-Weltmeisterschaft. Der ehemalige Jordan-Rennstall hat am Donnerstag vom Russischen Automobilverband (RAF) die offizielle Lizenz erhalten. Der Rennstall gehört dem Russland-Kanadier Alex Shnaider. Bei einem Sieg würde die russische Hymne gespielt werden. MF1-Piloten sind Christijan Albers (NED) und Tiago Monteiro (POR).

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