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Folter: USA unternehmen nicht genug

Trotz des Abu-Ghraib-Skandals haben die USA nach Ansicht der Menschenrechtsorganisation amnesty international nicht genug gegen die Misshandlung von Gefangenen unternommen.

Die US-Regierung schaffe im Gegenteil sogar „ein Klima, in dem Folter und andere Misshandlungen aufblühen“, erklärte der stellvertretende Chef von amnesty international USA, Curt Goering. Dazu zählten auch Versuche, die Definition von Folter zu verengen.

Zwar verurteile Washington die Folter offiziell, die Realität sehe jedoch anders aus. Kein ranghoher Funktionsträger sei für die Misshandlungen von Gefangenen im Irak zur Rechenschaft gezogen worden, kritisierte amnesty in einem Bericht an das UNO-Folterkomitee, das in dieser Woche in Genf tagt. Die Organisation brachte auch ihre Besorgnis über Verletzungen der UNO-Folterkonvention in den USA selbst zum Ausdruck. Dazu zählen laut amnesty übermäßiger Einsatz von Gewalt durch Polizisten sowie die Misshandlung von Frauen im Justizvollzug, wie zum Beispiel sexueller Missbrauch weiblicher Häftlinge.

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