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Folgt Schilds vierter Streich?

Einen Tag vor dem 40. Geburtstag des Ski-Weltcups ermitteln die Damen am Donnerstag auf dem Sljeme bei Zagreb im Nachtslalom ihre "Snowqueen". Marlies Schild geht als Top-Favoritin ins Rennen.

Der Österreicher Heini Messner hat am 5. Jänner 1967 in Berchtesgaden das erste Weltcuprennen der Geschichte gewonnen, es handelte sich um einen Slalom. 40 Jahre später dominiert seine 25- jährige Landsfrau Schild bei den Damen diese Disziplin nach Belieben.

Der Zagreber Bärenberg, auf dem es mit 60.000 Euro für die Erstplatzierte das höchste Preisgeld im Ski-Winter zu verdienen gibt, liegt den ÖSV-Damen, bei der Premiere 2005 landeten Marlies Schild und Nicole Hosp hinter Tanja Poutiainen (FIN) und Kristina Koznick (USA) auf den Rängen drei und vier. 2006 gewann Schild vor Kathrin Zettel, Lokalmatadorin und Geburtstagskind Janica Kostelic – sie hatte im zweiten Lauf kurz nach dem Start Stock und Handschuh verloren, sich aber angetrieben von 25.000 Zuschauern heroisch ins Ziel gekämpft – sowie Hosp.

Als einzige Nicht-Österreicherinnen haben es bisher die Deutsche Annemarie Gerg (Zweite in Val d’Isere) sowie die Schwedin Therese Borssen (Sieg am Semmering, Dritte in Aspen und Val d’Isere) auf das Podest von Weltcup-Rennen in diesem Winter geschafft.

Von Zagreb geht es direkt weiter nach Kranjska Gora, das für Marburg einspringt und am Samstag einen Riesentorlauf sowie am Sonntag einen Slalom ausrichtet.

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