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Flutwelle spülte Dutzende Häuser ins Meer

Eine von einem starken Erdbeben verursachte Flutwelle hat am Montag Dutzende Häuser an der Küste des Pazifikstaates Papua-Neuguineas ins Meer gespült.

Mindestens drei Menschen kamen nach Angaben der Behörden ums Leben. Das Beben erreichte dem Australischen Geologischen Institut zufolge eine Stärke von 7,5. Das Zentrum lag rund 100 Kilometer nordwestlich der Nordküste, etwa 850 Kilometer von der Hauptstadt Port Moresby entfernt.

Am stärksten waren einige Inseln vor der Stadt Wewak betroffen. Bis zu 50 Häuser wurden weggespült. Allerdings war die Flutwelle im Vergleich mit der gewaltigen Tsunami nach einem Beben vor vier Jahren sehr klein. Die riesige Welle hatte damals in der gleichen Region etwa 1.600 Menschen das Leben gekostet.

Mehr als ein Dutzend Nachbeben bis zur Stärke 5,1 erschütterten die Region, wie der Katastrophenschutz mitteilte. Insgesamt seien rund 100 leichtere Nachbeben zu erwarten. Nach Angaben von Einwohnern kappte das Beben auch die Strom- und Wasserversorgung von Wewak.

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