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Fluglotsen-Mord: Verdächtiger in Psychiatrie

Der 48-jährige Russe, der verdächtigt wird, einen Skyguide-Fluglotsen erstochen zu haben, ist in eine psychiatrische Klinik verlegt worden.

Der Zürcher Staatsanwalt Ulrich Weder bestätigte eine entsprechende Meldung der Tageszeitung „Blick“ vom Dienstag. Der Mann soll am 24.Februar in Kloten jenen 36-jährigen Fluglotsen erstochen haben, der beim Flugzeug-Crash bei Überlingen am Kontrollschirm saß. Der mutmaßliche Täter wurde einen Tag später in einem Hotel in der Nähe des Tatorts verhaftet. Seither befand er sich in Untersuchungshaft, am Montag wurde er in eine Klinik verlegt.

Der 48-jährige Architekt hatte beim Unglück von Überlingen seine Frau und beide Kinder verloren. Allgemein wird angenommen, dass er aus Rache handelte, weil er den Lotsen als Schuldigen sah. Dass er über den Verlust seiner Familie nicht hinwegkam, erklärten seine Angehörigen und andere Hinterbliebene der Opfer in den vergangenen Tagen mehrfach.

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