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Flughafen von Phuket schloss wegen Protesten in Thailand

Die thailändischen Behörden haben am Freitag den Flughafen auf der Touristeninsel Phuket geschlossen, nachdem tausende Demonstranten die Startbahn gestürmt hatten.

Zahlreiche Urlauber säßen fest, weil mehr als 5000 Demonstranten den internationalen Flughafen gestürmt hätten, teilte der Flughafenbetreiber mit. Der Flughafendirektor habe beschlossen, den Betrieb vorübergehend auszusetzen. Der Gouverneur der Insel versuche nun, mit den Demonstranten zu verhandeln.

Demonstranten hatten nach Angaben der Betreiber ebenfalls versucht, den Flughafen in Hat Yai auf der Malakka-Halbinsel zu blockieren. Das thailändische Fernsehen berichtete von weiteren Protesten auf dem Flughafen des beliebten Touristenziels Krabi, das ebenfalls auf der Halbinsel liegt. Auch auf den Flughäfen von Chiang Mai und Chiang Rai im Norden Thailands seien offenbar Demonstrationen geplant gewesen. 15 Millionen Touristen besuchen jährlich Thailand.

Am Freitag weiteten sich die Proteste gegen die thailändische Regierung in der Hauptstadt Bangkok aus. Etwa 13.000 Demonstranten verschanzten sich im Regierungssitz von Ministerpräsident Samak Sundaravej, dessen Rücktritt sie fordern.

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