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Flughafen München will 180 Stellen streichen

Der Flughafen München will nach dem Verlust eines Kunden bei der Flugzeugabfertigung am Boden rund 180 Stellen in dem hochdefizitären Geschäftsbereich streichen.

Wie die Flughafen München GmbH (FMG) am Donnerstag mitteilte, hat sich Deutschlands zweitgrößte Fluglinie Air Berlin gegen eine Verlängerung des im März auslaufenden Vertrages mit der FMG entschieden und will ihre Maschinen von einem anderem Dienstleister betreuen lassen.

Grund für die Entscheidung der Airline seien die “weit auseinanderliegenden Vorstellungen über die künftigen Konditionen”, teilte die FMG mit. Der Abbau solle “sozialverträglich” gestaltet werden. Insgesamt sind in dem Bereich nach Angaben des Airports rund 1.800 Menschen beschäftigt.

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