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Flüchtlingsverteilung in der EU: Finanzielle Konsequenzen sinnvoll?

Werner Faymann ließ mit seinem Vorschlag vor dem EU-Gipfel aufhorchen.
Werner Faymann ließ mit seinem Vorschlag vor dem EU-Gipfel aufhorchen. ©APA/BKA/KERNMAYER
Glauben Sie, dass finanzielle Konsequenzen für weniger solidarische EU-Länder bei der Flüchtlingsverteilung sinnvoll wären?

“Wer unter dem Strich mehr Geld aus dem EU-Haushalt erhält als einzahlt, sollte sich bei einer fairen Verteilung der Flüchtlinge nicht einfach wegducken”, meinte Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) vor dem EU-Flüchtlingsgipfel. (“Faymann droht Osteuropäern mit Kürzung der EU-Fördermittel”)

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Bei Mindestsicherung nachschärfen?

Die vorangegangene “Frage des Tages” drehte sich um das Vorhaben von SPÖ und ÖVP, bei der Mindestsicherung nachzuschärfen. Unter anderem sollen stärkere Arbeitsanreize gesetzt und Sanktionen bundesweit vereinheitlicht werden. Zustimmung und Ablehnung verteilen sich bei den Lesern von VOL.AT wie folgt:

  • Ja: 66,95 Prozent
  • Nein: 33,05 Prozent
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