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Flüchtlinge - "Sicherheitsplan" für Balkanroute vereinbart

Sobotka und Doskozil stellten den "Sicherheitsplan" für die Balkanroute vor.
Sobotka und Doskozil stellten den "Sicherheitsplan" für die Balkanroute vor. ©APA
Rund ein Jahr nach der Schließung der Balkanroute hat Österreich gemeinsam mit 15 weiteren Ländern einen Sicherheitsplan zur verbesserten Kontrolle des Fluchtkorridors vereinbart. Das kündigten Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) und Hans Peter Doskozil (SPÖ) am Mittwoch in Wien an. Bis Ende April soll der Plan zur Bekämpfung von "illegaler Migration" und Schlepperkriminalität stehen.

Er sieht nach Angaben der Minister einen “Koordinierungsmechanismus” zur besseren “wechselseitigen Abstimmung” vor. Konkret gehe es dabei um die Klärung “rechtlicher Rahmenbedingungen” bei den bilateralen Verhältnissen sowie die Ausmachung von technischen und personellen Ressourcen, erklärte Doskozil nach der Sicherheitskonferenz.

An dem Treffen nahmen Vertreter aus Ungarn, Bulgarien, Slowenien, Rumänien, Kroatien Tschechien, der Slowakei, Polen, Albanien, Bosnien-Herzegowina, Montenegro, Mazedonien, dem Kosovo, Serbien und Griechenland teil.

Schlie§ung der Balkanroute
Schlie§ung der Balkanroute

(APA)

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