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Florida: "Alberto" wird schwächer

Die Bewohner im US-Bundesstaat Florida können aufatmen: Der Tropensturm "Alberto" hat weiter an Kraft verloren und wird nicht als erster Hurrikan des Jahres auf die Küste prallen. Bilder 

Dennoch gab das Nationale Hurrikan-Zentrum am Dienstag in Miami noch keine Entwarnung. Die Meteorologen sagen Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 Kilometern pro Stunde, eine bis zu drei Meter hohe Flutwelle sowie Tornados voraus. Die größte Gefahr geht nach den Worten des Direktors des Hurrikan-Zentrums, Max Mayfield, von den zu erwartenden schweren Regenfällen aus.

„Alberto“ wird am Dienstagnachmittag (MESZ) nördlich von Tampa erwartet. Die Behörden hatten 20©000 Menschen in niedriger gelegenen Gebieten aufgefordert, ihre Häuser zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen. Floridas Gouverneur Jeb Bush rief den Notstand aus, um vorsorglich die Nationalgarde aktivieren und gegen Preistreiberei vorgehen zu können.

„Alberto“ ist als erster Sturm in der vom 1. Juni bis 30. November dauernden Hurrikan-Saison mit einem Namen gewürdigt worden. Die US-Klimaforscher rechnen in diesem Jahr wieder mit einer überdurchschnittlich aktiven Hurrikan-Saison. Nach bisherigen Schätzungen könnte es in den kommenden sechs Monaten bis zu zehn Hurrikans geben. Vier bis sechs davon könnten die besonders gefährlichen Kategorien drei, vier und fünf erreichen.

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