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Flüchtlingsstrom in die EU hält an

Der Flüchtlingsstrom in die Europäische Union hält unvermindert an. Die italienische Küstenwache hat am Dienstag ein Boot mit 290 Immigranten an Bord vor der Insel Lampedusa aufgegriffen. Unter den Flüchtlingen befand sich auch ein Neugeborenes.

Die griechische Küstenwache griff in den vergangenen drei Tagen 302 Flüchtlinge vor den Inseln der Ostägäis Samos, Leros, Lesbos und Chios auf.

Der italienische Regierungschef Berlusconi hatte vor zehn Tagen den libyschen Revolutionsführer Gaddafi getroffen, um mit ihm Strategien zur Bekämpfung der illegalen Immigration zu besprechen. Berlusconi rief ihn zur Zusammenarbeit gegen den Menschenhandel auf. Libyen wird beschuldigt, mit Italien und der EU zu wenig im Kampf gegen die illegale Immigration in der EU zusammenzuarbeiten. Die EU und Italien hätten Libyen nicht die versprochene Unterstützung bei den Meerespatrouillen zum Stopp der Flüchtlingsboote gewährt, hieß es aus Tripolis.

Griechenland gilt wegen seiner geografischen Lage als Zielpunkt für Migranten, die zumeist von der türkischen Küste aus in das EU-Land aufbrechen. Die Mehrheit der Flüchtlinge stammt aus Afghanistan und dem Irak. Allein in den vergangenen zwölf Monaten waren nach offiziellen Angaben in ganz Griechenland 112.000 Flüchtlinge aufgegriffen worden.

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