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Fiona-Entführungsplan nur "Fake"

Vor einem halben Jahr hat der angebliche Plan, demzufolge die Unternehmerin Fiona Swarovski entführt werden hätte sollen, für Aufregung gesorgt.

Als mutmaßlicher Drahtzieher wurde von der Polizei ein Rumäne ausgeforscht, der bereits wegen Mordversuchs und mehrerer Einbrüche im Gefängnis saß. Jetzt wurde das gegen ihn laufende Verfahren wegen versuchter erpresserischen Entführung eingestellt, bestätigte der Innsbrucker Staatsanwalt Wilfried Siegele gegenüber der APA einen Bericht der Tageszeitung “Österreich“ (Dienstagausgabe).

Laut Siegele habe es keine Hinweise gegeben, dass eine Entführung geplant war. Der angebliche Plan war von einem ehemaligen Mithäftling des Rumänen in Innsbruck verraten worden, der als Komplize angeheuert hätte werden sollen. Der Plan soll gewesen sein, in Kitzbühel in die Häuser von Swarovski und dem Modezaren Werner Baldessarini einzubrechen. Sollte einer der beiden zu Hause anwesend sein, hätten man sie entführen wollen.

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