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Finanzmärkte befürchten Staatspleite in Südeuropa

An den Finanzmärkten wächst erneut die Furcht vor einer Staatspleite in der Euro-Zone. Versicherungen gegen einen Zahlungsausfall von Anleihen aus den hoch verschuldeten Staaten Spanien, Portugal, Italien, Irland und Belgien verteuerten sich am Dienstag deutlich. Nach Angaben des Datenanbieter Markit war der Schutz gegen den Ausfall fünfjähriger spanischer Anleihen so teuer wie nie zuvor.
Die Sorgenkinder der EU- Statistik

Markit begründete dies mit Sorgen über die Refinanzierungs-Situation spanischer Banken angesichts des bevorstehenden Auslaufens des gigantischen EZB-Jahrestenders. Die Banken der Euro-Zone müssen der EZB am Donnerstag hierzu 422 Mrd. Euro zurückzahlen.

Auch Renditeaufschläge auf Anleihen südeuropäischer Staaten gegenüber deutschen Papieren legten deutlich zu. Anleger verwiesen auch auf die Kursverluste des Euro sowie die Talfahrt am Aktienmarkt, die Unsicherheit schürten.

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