Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Finalrunde in Vorarlberg

Nicht nur in Portugal werden Fußball-Leckerbissen geboten, sondern auch in Vorarlberg. Ab Freitag zeigen Österreichs Schülerliga-Kicker bei der 29. Bundesmeisterschaft ihr Können.

Für das Ländle, das als Ausrichter zwei Mannschaften stellen darf, geht der Landessieger, die Sporthauptschule (SHS) Rankweil-West, und die SHS Bregenz-Vorkloster ins Rennen. Beide Teams wollen, gestärkt durch den Heimvorteil, zum ersten Mal in der schon traditionellen Geschichte der Sparkasse-Schülerliga den begehrten Titel holen.

Begonnen hatte alles 1975 auf Initiative des legendären ÖfB-Teamchefs Leopold Stastny. Die Schülerliga erfreut sich auch in ihrem 29. Jahr großer Beliebtheit, ungefähr 700 Teams kämpften um die zehn Finalplätze.

Beliebt ist auch die Idee, den Finalisten prominente Co-Betreuer zur Seite zu stellen, die bereits im ersten Finale 1976 – die HS Nenzing verlor im Elferschießen – umgesetzt wurde. Nahmen damals noch Berti Vogts und Jupp Heynckes auf der Bank Platz, ließen es sich in den Folgejahren Hans Krankl, Schoko Schachner, Herbert Prohaska und Bruno Pezzey nicht nehmen, den Jung-Kickern beizustehen.

Klingende Namen findet man auch unter den ehemaligen Schülerliga-Spielern. So konnten schon Spieler wie Andi Ivanschitz, Markus Schopp und Roman Wallner ihr Kicker-Talent frühzeitig zeigen. Auch für Bregenz-Heimkehrer Patrick Pircher, Oliver Mattle und Markus Weissenberger war die Schülerliga das Sprungbrett in den Profifußball.

Mehrere Spielorte

Ganz Vorarlberg heißt ab Freitag die Sparkasse-Schülerliga willkommen und bietet den zehn Teams auch ein tolles, attraktives Programm abseits vom grünen Rasen. Die Spielorte sind auf das ganze Land verteilt. Bevor am 1. Juli im Feldkircher Waldstadion (ab 10.30 live in ORF 1) das große Finale steigt, werden in den Vorrundenspielen in Hard und Götzis die Teilnehmer der Halbfinalspiele (in Röthis) ermittelt. Mit den Platzierungsspielen in Schruns-Tschagguns wollen die beiden hochmotivierten Ländle-Teams aus Rankweil und Bregenz aber nichts zu tun haben.

Gruppe A: SHS Linz-Kleinmünchen (Titelverteidiger), SHS Wr. Neustadt, BORG Wien 22., Polgarstraße (Vorjahrsfinalist), SHS Innsbruck-Reichenau, SHS Bregenz-Vorkloster
Gruppe B: Gymnasium der Diözese Eisenstadt, SHS Spittal/Drau, BORG Salzburg Akademiestraße, SHS Graz-Bruckner, SHS Rankweil-West

Link zum Thema:
Schülerliga.at

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • Fußball
  • Finalrunde in Vorarlberg
  • Kommentare
    Die Kommentarfunktion ist für diesen Artikel deaktiviert.