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Fielmann-Gewinn fällt um 10 Prozent

Der deutsche Optikkonzern Fielmann hat im ersten Halbjahr 2009 wegen erhöhter Werbeaufwendungen einen Gewinneinbruch von 10 Prozent verzeichnet.

Der Gewinn vor Steuern betrug bis Ende Juni 72 Mio. Euro nach 80 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum, wie das Unternehmen am Donnerstag in Hamburg bei der Vorlage des Zwischenberichtes mitteilte. Die Werbeaufwendungen wurden um 7 Mio. Euro angehoben.

Beim Umsatz zahlten sich die zusätzlichen Anzeigen aus: Der Marktführer verkaufte 3,1 Mio. Brillen (plus 3,2 Prozent) und erzielte einen Umsatz von 548 Mio. Euro (plus 3 Prozent). Firmengründer Günther Fielmann erklärte schon früher, die Firma werde die Expansion vorantreiben und Zukaufmöglichkeiten nutzen. In der Kasse läge ein dreistelliger Millionenbetrag.

Fielmann eröffnete im ersten Halbjahr 12 neue Filialen und hat jetzt 631 Verkaufsstellen, 13 weitere sind geplant. Fielmann ist zuversichtlich, von der Wirtschaftskrise zu profitieren. Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten kaufe der Verbraucher bei Unternehmen, die ihm Qualität zu günstigen Preisen garantierten, erklärte das Unternehmen.

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