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Feuerwerk-Stress: Hündin stirbt in den Armen ihres Herrchens

Ihr Sohn versuchte die Hündin zu beruhigen, doch leider war seine Mühe vergeblich.
Ihr Sohn versuchte die Hündin zu beruhigen, doch leider war seine Mühe vergeblich. ©Facebook/Antonella M.
Dieser tragische Fall aus Argentinien soll eine Mahnung an alle Feuerwerksfreunde sein, lieber zweimal über die lautstarke Begrüßung des neuen Jahres nachzudenken.

Die Boxer-Hündin von Antonella M. und ihrem Sohn wurde durch Knallkörper auf der Straße dermaßen in Stress versetzt, dass sie an den Folgen starb. Kurz vor ihrem Tod versuchte ihr Sohn die Hündin zu beruhigen, legte sich zu ihr und redete ihr gut zu. Doch Magui war es zu viel: Sie starb in den Armen ihres Herrchens.

Antonella M./Facebook

Antonella M. teilte die Bilder, die sie kurz vor dem Tod ihres Hundes machte, um auf die Gefahren der Silvester-Knallerei für Tiere aufmerksam zu machen.

Bei Facebook schrieb die Argentinierin dazu: "Sie war unser Maskottchen. Sie war alt und sie hatte Angst vor Feuerwerk. Wir wussten nicht wohin mit ihr. Während andere Spaß hatten, litt sie. Sie hatte einen Anfall und wir riefen alle Tierärzte im Ort an, damit sie uns helfen, aber keiner kam uns zur Hilfe. Die Hündin starb in den Armen meines älteren Sohnes, der mich anflehte, nochmal alle anzurufen, während ich versuchte, irgendwen zu kontaktieren… Jetzt weinen wir."

(Red.)

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