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Rankweil mit Alt Bgm Kohler hilft Ukraine-Flüchtlingen

Rankweil Alt-Bürgermeister Hans Kohler mit Freiwillen der Ortsfeuerwehr Rankweil nach Moldawien abgereist.
Rankweil Alt-Bürgermeister Hans Kohler mit Freiwillen der Ortsfeuerwehr Rankweil nach Moldawien abgereist. ©VN-TK
Drei vollgeladene Lastkraftwagen der Ortsfeuerwehr Rankweil mit Hilfsgüter in Richtung Moldawien schon unterwegs.
Rankweiler Hilfe für Ukraine-Krieg
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RANKWEIL. Die Ortsfeuerwehr Rankweil und die Marktgemeinde Rankweil hilft Flüchtlingen aus der Ukraine. Mit drei vollbeladenen Lastkraftwagen der Ortsfeuerwehr Rankweil haben sich Rankweil Alt-Bürgermeister Hans Kohler und fünf Freiwillige der Ortsfeuerwehr Rankweil am Montag nachts auf den Weg gemacht um schnellstmöglich humanitäre Hilfe in Osteuropa zu leisten.

Seit zehn Jahren läuft von Initiator Hans Kohler und Josef Schwarzmann an der Spitze das Rankweiler Hilfsprojekt für die Republik Moldawien. „ Für mich und die Helfer war ganz klar hier muss rasch geholfen werden. Wir helfen den Hellfern. Es war eine ganz konzentrierte Sammlung an Spenden mit Lebensmitteln, Hygieneartikel und vieles mehr. Die Bevölkerungsinitiative war unglaublich groß. Allen Rankweiler Bürgern, Firmen und sonstigen Spendern gilt ein großer Dank“, sagt Hans Kohler. Die Waren werden in der Hauptstadt der Republik Moldau in Chisinau an die Helfer vor Ort übergen.

Mehr als 100.000 Menschen aus der Ukraine sind nach Moldau geflüchtet und brauchen dringend Hilfe. Diese sind größtenteils bei Privatpersonen in Häusern untergekommen aber dort mangelt es auch an lebenswichtigen Dingen. Etwa 2200 Kilometer muss der Tross von Rankweil nach Chisinau zurücklegen um alles zu übergeben. „Solche Projekt sind seitens der Marktgemeinde sehr begrüßenswert. Die Solidarität in Rankweil ist gigantisch. Ganz toll was da an Spenden zusammengekommen ist. Die MGR unterstützt solche Aktionen natürlich im Rahmen des Möglichen sehr gerne“, so Rankweil Bürgermeisterin Katharina Wöss-Krall. Und im Rankweiler Feuerwehrhaus liegen immer noch Sachspenden herum. Bei der Rückkehr aus Moldawien wird dann laut Hans Kohler entschieden, was man noch tun kann um die Not für die Flüchtlinge aus der Ukraine bestmöglich zu lindern. Es wird höchstwahrscheinlich nicht die einzige weite Reise nach Moldawien gewesen sein, es werden noch Reisen folgen. VOL.AT/TK

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