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Feuerwehr musste über 70 Mal ausrücken

Bregenz - Andauernder Starkregen hat am Freitag im nördlichen Teil Vorarlbergs mehr als 70 Feuerwehreinsätze notwendig gemacht. Nach Angaben von Bernhard Kiener von der Landeswarnzentrale bestand die Hauptaufgabe der Helfer im Auspumpen von überfluteten Kellern.
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Nach Angaben der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle (RFL) rückten die Helfer zwischen 10.00 Uhr und 13.00 Uhr 41 Mal aus. Die Feuerwehr Dornbirn verzeichnete von 13.30 Uhr bis 16.40 Uhr sieben Einsätze. Wie am Vorabend mussten als Hauptaufgabe überflutete Keller trockengelegt werden. Zudem überschwemmten kleine Bäche Straßenabschnitte. Aus Sicht der RFL gab es aber weiter “keine gravierenden Zwischenfälle”.

Haupteinsatzgebiet der Feuerwehr war am Freitagvormittag das Leiblachtal (Bezirk Bregenz), auch die übrigen nördlichen Landesteile bekamen viel an Regen ab. In Bregenz fielen etwa innerhalb einer Stunde 15 Liter pro Quadratmeter – das komme “nicht jedes Jahr vor”, hieß es. Am Donnerstagabend waren bereits zum Teil über 20 Liter pro Quadratmeter niedergegangen.

Auf der durch den Starkregen teilweise überfluteten Höchsterstraße in Lustenau sind am Freitagnachmittag ein LKW sowie zwei PKW im Wasser stecken geblieben. Die Fahrzeuge konnten von den Einsatzkräften rasch geborgen werden. Auf der gesperrten Straße stand das Wasser auf einer Länge von 300 Meter knietief.

Weiters musste in Wolfurt die Bildsteinerstraße für den Verkehr gesperrt werden. Ein Bach hatte die Straße überflutet. Laut Einsatzkräften stand das Wasser kurzzeitig 40 Zentimeter hoch. In Bregenz standen zahlreiche Keller sowie eine Unterführung in Bregenz-Vorkloster unter Wasser. Auch die Feuerwehren Lochau, Schwarzach und Hörbranz waren im Dauereinsatz.

Der Pegelstand des Rheins erreicht derzeit nicht die Hochwassermarke. Die Straße an der Furt in Dornbirn wurde am Freitagnachmittag gegen 15 Uhr wegen Überflutungen gesperrt.

35 Einsätze am Donnerstag

Nach starken Regenfällen am Donnerstagabend mussten die Feuerwehren insgesamt zu 35 Einsätzen ausrücken. Laut der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle (RFL) blieben “größere Ereignisse” aber vorerst aus. Für den Freitag bestand in Vorarlberg eine Wetterwarnung. Sowohl lokale Überflutungen als auch kleinere Erdrutsche wurden als möglich erachtet.

Die Einsätze der Feuerwehr konzentrierten sich nach Angaben der RFL auf das untere Rheintal zwischen Dornbirn und Bregenz. In der überwiegenden Mehrzahl der Fälle galt es überflutete Keller auszupumpen, im Bereich Dornbirn wurde außerdem ein Hang gesichert. “Die letzten Einsätze wurden knapp vor Mitternacht absolviert, dann beruhigte sich die Lage infolge von Regenpausen”, hieß es bei der RFL.

Am Freitagvormittag setzte aber wieder Regen ein, der zum Teil sehr intensiv ausfiel. Die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) warnte vor möglicherweise heftigen Niederschlägen bis 18.00 Uhr. Als davon betroffene Hauptgebiete wurden der Bodenseeraum, das untere Rheintal und die Bergregionen des Bregenzer Walds genannt. “Das veranlasst uns zu erhöhter Aufmerksamkeit”, erklärte Sicherheitslandesrat Erich Schwärzler (V).

Leiblach tritt über die Ufer

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Video: Höchsterstraße in Lustenau wurde gesperrt

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Furt in Dornbirn: Erhöhter Wasserstand

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Video: Starkregen im Unterland

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Video: Bildsteinerstraße in Wolfurt gesperrt

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VOL-User-Video: Ruggbach in Hörbranz/Lochau

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