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Fergie gegen Fettleibigkeit

Die Herzogin von York, Sarah Ferguson, hat die US-Regierung zur Förderung von Diätprogrammen aufgerufen. Der Staat müsse im Kampf gegen die Fettleibigkeit seinen Teil beitragen.

Die staatlichen Krankenkassen sollten Teilnehmer von Diätprogrammen daher finanziell unterstützen, sagte die Ex-Frau des britischen Prinzen Andrew am Montag bei ihrer Werbe-Tour für die Diätgruppe „Weight Watchers“.

Der Staat müsse sich klarmachen, dass extremes Übergewicht tödlich sein könne, sagte Fergie. Die Herzogin, deren Gewichtsschwankungen jahrelang ein Thema in der Boulevardpresse waren, sprach für die „Weight Watchers“ öffentlich über ihre Essprobleme in der Vergangenheit. Seit der Scheidung ihrer Eltern, als sie zwölf war, habe sie mit ihrem Gewicht gekämpft.

Während ihrer Ehe mit Prinz Andrew nannten die Klatschzeitungen sie „Duchess of Pork“ („Herzogin Schweinefleisch“). „Ich habe angefangen, ihnen zu glauben und dabei mein Leben verpfuscht“, bekannte Fergie vor den Diätanhängern.

Heute habe sie keine Probleme, ihre Geschichte mit den anderen „Weight Watchers“-Mitgliedern zu teilen. „Wir haben doch alle das gleiche Problem, nur manche von uns sind eben in einem anderen Land geboren, manche haben einen Adelstitel und manche nicht“, erklärte Fergie. „Vielleicht kommen ja manche hierher, nur um die Herzogin von York zu sehen. Aber wenn sie wieder gehen, wissen sie, dass ich ein Weight-Watchers-Mitglied bin wie die anderen.“

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