Feldkirchs Handballherren nicht zu stoppen

©Thomas Knobel
Feldkirch. Des einen Freud ist des anderen Leid. Während die erste Herren-Kampfmannschaft des HC MGT BW Feldkirch den Erfolgsrun verlängerte, verlor die Damentruppe das Spitzenspiel in der Women-Bundesliga gegen Wr. Neustadt mit zehn Treffern Differenz hoch mit 23:33-Toren. Bilder vom Spiel

Nach dem sechsten Sieg in Serie untermauerten die Handballer ihren derzeitigen zweiten Tabellenplatz in der Landesliga und schloss punktgleich zum deutschen Spitzenreiter Owen/Teck auf. Allerdings hat der Leader drei Pflichtspiele weniger ausgetragen, aber sie müssen noch in der Reichenfeldhalle antreten.
„Das war Handball vom Allerfeinsten”, freute sich BW-Coach Gyula Csuti über den 35:25-Heimsieg gegen den viertplatzierten Grabenstetten. Damit bleibt man auch im Titelrennen, der LL-Zweitplatzierte hat aber auch noch die Möglichkeit auf ein Relegationsspiel gegen den Zweitletzten der Oberliga. Es war eine Galavorstellung von Alexander Hintringer und Co. und nach Spielschluss wurde die Mannschaft mit Standing ovations in die Kabine verabschiedet.
Das mit Abstand schlechteste Spiel lieferten die Feldkircher-Damen ab und waren gegen die Niederösterreicherinnen chancenlos. Ärger in doppelter Hinsicht: Die beiden Schiedsrichterinnen Maksimovic und Wenninger, extra aus Niederösterreich angereist, kosteten dem Traditionsklub 450 (!) Euro an Spesen. Großer Unmut herrschte unter den zahlreich erschienenen Zuschauer, weil zuwenig Parkplätze auf dem Reichenfeldareal vor der Halle zur Verfügung standen. Vor allem auch darum, da zur gleichen Zeit gleich neben dem Reichenfeld ein Heimspiel der Feldkirch Baskets stattfand, dass zusätzlich zu Engpässen führte.
Thomas Knobel

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