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Feldkirch nach 2:0 noch 2:3

Im Volleyball-Oberhaus brachten die Damen des SSK Feldkirch eine klare 2:0-Führung in Innsbruck nicht nach Hause. Wolfurts Zweitliga-Nachwuchs gibt einen Satz ab.

Die WVL-Damen des Sparkasse SSK Feldkirch traten beim Tabellenvierten TI Volleys an, um erneut die noch nötigen Punkte zum Erreichen des Meister-Play-offs zu ergattern. Doch der Fünfte konnte selbst eine 2:0-Führung nicht nutzen und unterlag mit 2:3 (21, 18, -17, -18, -16). Die beiden ersten Sätze wurden nach jeweils einer halben Stunde gewonnen. Doch dann drehten die Tirolerinnen auf, gewannen die Sätze drei und vier. Im Entscheidungssatz kam laut SSK-Präsident Hans-Peter Schuler hinzu, dass den zuletzt krank gewesenen Spielerinnen die Kraft ausging. Müller und Claudia Lehmann kamen auf ausgezeichnete 19 bzw. 18 Scorerpunkte, die schließlich doch nicht ausreichten.

Die Jüngsten durften ran
Im letzten Heimspiel des Grunddurchgangs hatte der Tabellenzweite der 2. Bundesliga, der VC Wolfurt, gegen den Tabellenletzten SG Kremsmünster beim 3:1 (21, -25, 15, 21) leichtes Spiel. Zwar durften die Oberösterreicher die Heimreise mit einem Satzgewinn antreten, doch dieser kam nur deshalb zustande, weil Coach Walter Geißler sämtliche jungen Spieler einsetzte – und dies nicht zu knapp. „Natürlich hätten wir 3:0 gewonnen, der Gegner war mindestens eine Klasse schlechter. Aber wenn wir gegen solch einen Kontrahenten nicht unsere Jüngsten ranlassen, wann dann”, fragte der Sportliche Leiter der Wolfurter zurecht. Am 10. und 11. Jänner fällt in den letzten Spielen im Grunddurchgang in Schwertberg/Perg und Linz die Entscheidung um Tabellenplatz zwei, der zur Teilnahme am Aufstiegs-Play-off berechtigt.

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